Wie bewahre ich Versicherungsunterlagen korrekt auf und warum ich die Kinderinvaliditätsversicherung „JuniorSchutz Plus“ wichtig finde

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Jahresanfang ist immer die Zeit des Aufräumens und Ausmistens – bei mir zumindest! Letzte Woche war das Bad dran, diese Woche geht es dem Papierwust im Büro an den Kragen. Ich muss aber auch gestehen, dass ich die letzten zwei  Monate alles auf einen großen Stapel geschichtet habe und nicht mehr wirklich genau weiß, was darin nun lauert. Asche auf das Haupt als Profi-Aufräumerin! Aber wenn ich schon mal dabei bin, dann miste ich ganz gerne meine Ordner ein bisschen aus und schaue, welche Unterlagen entsorgt werden können. An einem Ordner im Regal kann man mittlerweile ganz gut feststellen, dass ich „erwachsen“ bin: am Versicherungsordner. Während ich durch meine Studienzeiten gerade mal krankenversichert war, füllen meine Unterlagen nun einen ganzen Ordner mit Policen zu Hausrat, Lebens- und Unfallversicherungen – und noch einigen mehr!

Der Umgang mit Versicherungsunterlagen

Was muss bei den Versicherungsunterlagen nun beachtet werden? Was muss ich aufbewahren, was kann ich getrost entsorgen?

Kinderinvaliditaetsversicherung Basler Versicherung

Eigentlich ist es ganz einfach: Läuft eine Versicherung, dann müssen auch die dazugehörigen Unterlagen aufbewahrt werden!  Am besten die Police (den Versicherungsschein) und den ursprünglichen Antrag vorne dran heften. Ich habe die Police zur Sicherheit noch gescannt und digital archiviert. Ab und an bekommt man Post von der Versicherung über Tarifänderungen oder Statusanzeigen. Da behalte ich nur die aktuellste (oft muss die vom Vorjahr sowieso zu den Steuerunterlagen) und entsorge den Rest. So habe ich den perfekten Überblick über den aktuellen Stand. Bei einer Kündigung der Versicherung muss man etwas genauer hinschauen, ob man die Unterlagen vernichten kann:  Bei Verträgen, bei denen eine Auszahlung ansteht (z.B. Lebens- oder Rentenversicherungen) sollte man die Unterlagen auf jeden Fall behalten. Alle anderen Versicherungen wie Haftpflicht oder Hausrat können weggeworfen werden.

Macht denn eine Kinderinvaliditätsversicherung überhaupt Sinn?

Beim Durchblättern meiner Versicherungsunterlagen prüfe ich natürlich auch immer im Hinterkopf, ob die angeschlossenen Verträge so eigentlich noch Sinn machen. Ich muss nämlich gestehen, dass ich – obwohl ich mittlerweile wirklich gut versichert bin – immer ein bisschen Angst habe, dass ich unnötig Geld verschwende. Aber meine Zusatz-Krankenversicherung hat mir gerade im letzten Jahr einige unangenehme Dinge erspart.  Es gibt aber auch den Fall, dass ich von außen darauf angesprochen werde, warum ich denn dieses oder jenes Risiko überhaupt abgesichert habe. Dazu gehört unter anderem auch die Kinderinvaliditätsversicherung, die ich schon sehr früh für Sophie abgeschlossen habe.

Eine „Was-ist-das-für-eine-Versicherung“, bitte?

Eine Kinderinvaliditätsversicherung – wie die JuniorSchutz Plus der Basler Versicherungen.

Wofür man die braucht? Ich hol mal ein bisschen aus: Während meines Studiums habe ich mich sehr intensiv mit Bildhauerei beschäftigt und dazu auch einige Kurse besucht. Neben mir hämmerte immer lustig und gut gelaunt eine junge Mutter – bis sie eines Tages vom Kurs wegblieb. Ein paar Monate später traf ich sie an Weihnachten in der Kirche und war bei ihrem Anblick sehr erschrocken, da sie um Jahre gealtert aussah. Ihre kleine Tochter hatte einen ganz unglücklichen Unfall in der Badewanne – beim Aussteigen gestürzt und mit einer heftigen Schädelverletzung stark behindert für den Rest ihres Lebens. Ich kann mir noch nicht einmal annähernd vorstellen, was das für die Familie emotional bedeutet hat, aber rein finanziell war es für das Studentenpaar eine Katastrophe!

Genauso erinnere ich mich an die Schwester eines Grundschulfreundes, die durch eine Masernerkrankung schwer behindert war und deren Familie sich finanziell extrem einschränken musste, um die Therapien bezahlen zu können. Keine Klassenfahrten für Lars, keine Familienurlaube. Und kein Besuch von anderen Kindern, weil die Wohnung viel zu klein war. Alles drehte sich um seine Schwester und um zusätzliches Geld für Operationen und Reha-Maßnahmen.

Kinderinvaliditaetsversicherung

Diese beiden Fälle, die ich nun selbst erlebt hatte, geisterten mir immer im Kopf herum, als ich Sophie bekam. Mit diesen persönlichen Eindrücken war mir klar, dass ich eine Invaliditätsversicherung für Kinder abschließen werde. Ein Unfall oder eine schwere Krankheit sind schon schlimm genug. Damit zu der psychischen Belastung nicht noch die Angst um das Finanzielle kommt, ist diese Versicherung wirklich sinnvoll. Die Kinderinvaliditätsversicherung leistet  nämlich sobald das Kind infolge einer Krankheit oder eines Unfalls mit einer chronischen und dauerhaften Erkrankung zu kämpfen hat. Die monatliche Rente trägt dagegen bei, das Leben der Kinder und Familien kindgerecht zu gestalten, hohe Zusatzkosten tragen zu können oder aber die wesentlichen Bereiche an die neuen Umstände anzupassen.

JuniorSchutz Plus Basler Versicherung Kopie

Reicht eine Unfallversicherung nicht aus?

Die meisten Invaliditätsversicherungen decken nur ein Unfallrisiko ab. Der JuniorSchutz Plus schließt diese Lücke an und sichert auch das Invaliditätsrisiko durch Krankheit ab. Besonders ist auch die Wechselgarantie in eine selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie wird dann ausgesprochen, wenn zwischen dem vollendeten 15. und 25. Lebensjahr eine Gesundheitsprüfung erfolgreich stattgefunden hat.

So, keine Frage: Diese Versicherung hat ihre Berechtigung in meinem Versicherungsordner!

Basler Versicherungen

*In Kooperation mit blogfoster

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