Ran ans Bett!

Alle Aufräumaktionen sind meist mit großem Aufwand verbunden. Man investiert viel Arbeit und am Ende ist nach einer gewissen Zeit wieder Unordnung. Das eigentliche Ziel ist ja, den Haushalt so zu organisieren, dass Chaos keine Chance bzw. weniger Angriffspunkte hat.

Bettenmachen ist die Lösung!

Ein wirklich einfacher Start ist „Mach dein Bett!“ Das was bei unseren Eltern noch tägliche Routine war, wird heute oft einfach vergessen. Dabei ist es ein so einfacher Schritt, der gleich so viele positive Aspekte hat und der wirklich einfach in die tägliche Routine zu integrieren ist:

Die Vorteile:

1. Es ist einfach!

2. Das Schlafzimmer ist sofort viel ordentlicher!

3. Im Gegensatz zu Garderoben, der Küchenspüle oder in anderen Bereichen deines Hauses bleibt es ordentlich sobald es einmal gemacht ist

4. Sobald das Bett gemacht ist, hat man weniger wahrscheinlich das Bedürfnis dort rein zu kriechen (und es wieder unordentlich zu machen)

5. Ein gutes Beispiel für die Kinder, die es leicht nachmachen können

6. Ein ordentliches Schlafzimmer ist ein wunderbarer Rückzugsort und es gibt nichts Gemütlicheres als abends in saubere Bettwäsche zu schlüpfen

Einfach ausprobieren und feststellen, wie einfach das ist!

 

Kommentare

  1. Noch mehr Vorteile:
    – Aufgeschüttelte Federkissen verklumpen nicht so schnell
    – Schlägt man die Bettdecke zurück, kann die Feuchtigkeit der Nacht eher verdunsten, als wenn man sie nur zusammengeknubbelt zurückschiebt …

  2. Das ist immer das allererste, was ich tue, wenn ich aufräume. Und eins der Haushaltsdinge, die ich wirklich täglich mache. Dann hab ich schonmal das Gefühl, was getan zu haben, auch wenns nur eine winzige Kleinigkeit ist 🙂
    (und nebenbei kann ich danach das Bett zum Klamottenfalten benutzen …)

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