Was meine Küchenspüle mit einem Schutzhaus für Kinder zu tun hat

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Procter & Gamble

„Meine Liebe!,“ so sprach meine (Ex-)Schwiegermutter* „die Küchenspüle ist die Visitenkarte jeder Hausfrau!“ Dieser Satz hat sich nachhaltig bei mir eingebrannt und mir wirklich viel Frustration eingebracht. Kennt ihr das? Ein Satz und man ist auf ewig in einem Hamsterrad gefangen?! Da ist man emanzipiert, weiß, dass ein ordentlicher Haushalt niemals wichtiger ist als Zeit für die Familie – und doch: Mein Hamsterrad und meine persönliche Herausforderung ist eine weiße Küchenspüle aus einem Material, das ich noch nicht mal benennen kann (Lieber Hersteller: Was ist das?? Und warum hasst du Hausfrauen??). Und wenn es nach der Aussage meiner lieben (Ex-)Schwiegermutter geht, dann steht auf meiner Karte: Messie, Schmuddelkind und Haushaltsvernachlässigerin. Leider verloren.

Ein Stück zum Glück
Denn jede Flüssigkeit ausser Wasser, hinterlässt Verfärbungen. Jede gespülte Teetasse ist ein Garant für braune Flecken. Eine Pflanze umtopfen? Um Himmelswillen! Nudeln abgießen? Wusstet ihr, dass Stärke Rinnen wie im Nordseeschlick hinterlassen kann? Ich schwöre euch: Das Erste, was bei einer Küchenrenovierung rausgeschmissen wird, ist dieses Spülbecken.
Bis dahin nehme ich den täglichen Sisyphos-Kampf auf und putze mit Muskelschmalz und diversen Mittelchen.

 

Das Gute ist: Nachschub fürs Schrubben habe ich in unmittelbarer Nähe, denn direkt um die Ecke befindet sich ein REWE, der mir regelmäßig alle ganz dringend gebrauchten Dinge liefert – gemahlene Mandeln für nächtliche, spontane Backaktionen, Kaffee, bevor der Koffeinentzug einsetzt und Energydrinks (ich weiß: böse!) für den armen Popstar. Und dann natürlich so wichtige Produkte wie Kalkreiniger, ohne den ich hier nichts zum Glänzen bringe, da das Wasser im Rhein-Main-Gebiet unglaublich hart ist. Ich bin im Urlaub immer ganz erstaunt, dass Haare so weich sein können …

 

Mein schlechtes Gewissen

So, und nun kommt der Part, an dem ich ins Grübel gekommen bin. Denn, welche Überraschung, gerade vor Weihnachten wollen wir natürlich eine perfekte Wohnung – gerade wenn Besuch ins Haus steht. Dann fang ich an zu putzen und zu wienern. Aber wie absurd ist das? Wie wichtig ist meine makellos weiße Küchenspüle, wenn überall auf der Welt oft noch nicht mal Wasser in erreichbarer Nähe ist? Wie kann ich mir Gedanken über Teeflecken machen, wenn Kinder Not leiden und nichts zu essen haben? Ich weiß, dass  grade in dieser Jahreszeit gerne auf die Tränendrüse gedrückt und an unser schlechtes Gewissen appelliert wird. Und wir oft überfordert sind angesichts der Not auf dieser Erde. Und ich nehme mich da nicht aus: Ich verdränge das sehr gerne.

 

Ein Stück zum Glück

Meine saubere Küchenspüle und Bangladesch

Aber manchmal kann unser Beitrag ganz klein und doch sehr wirkungsvoll sein – womit wir doch wieder bei der Küchenspüle und den Putzmitteln wären. Denn mein Einkauf hat ganz konkret etwas mit dem Bau eines Schutzhauses für Kinder zu tun. Jede Zahnpastatube und jedes Waschmittel, die ich bei dem oben erwähnten REWE einkaufe und die aus dem Hause Procter & Gamble (P&G) kommen (unter anderem Marken wie Pampers, Gillette, Always, Oral-B und Ariel), ebnen den Weg in eine bessere Zukunft für Straßenkinder in Bangladesch. Procter & Gamble (P&G) und REWE sind davon überzeugt, dass Großes entstehen kann, wenn viele Menschen im Alltag einen ganz kleinen Beitrag leisten. Aus diesem Grund haben die Partner gemeinsam mit der Kindernothilfe die Aktion „Stück zum Glück“ ins Leben gerufen und möchten damit die Perspektiven von Straßenkindern in Bangladesch nachhaltig verbessern.

 

Ein Stück zum Glück
Im Rahmen dieser Aktion können REWE Kunden seit 2015 aktiv den Bau und den Unterhalt eines Kinderschutzhauses in Bangladesch unterstützen. Und das ganz einfach während des Einkaufs im Alltag. Mit jedem Kauf eines Produkts aus dem Sortiment von P&G,  wird eine kleine Spende für Bau und Unterhalt eines Kinderschutzhauses direkt vor Ort in Bangladesch geleistet. Beide Unternehmen garantieren eine Gesamtspendensumme von einer Million Euro.**
Kinder, die im Schutzhaus eine neue Heimat finden, erfahren eine gezielte Förderung. Sie können verschiedene Bildungsangebote nutzen, erhalten eine praktische Ausbildung in verschiedenen Berufen sowie eine weitgehende Rundumversorgung. Sie werden medizinisch und psychologisch betreut, erhalten nahrhafte Mahlzeiten und Kleidung und besuchen regelmäßig die Schule. So haben die Kinder die Möglichkeit, ihr Entwicklungspotenzial altersgerecht auszuschöpfen, und sie werden in die Lage versetzt, sich und ihre Familien später mit den erlernten Fähigkeiten und Kenntnissen eigenständig zu ernähren und zu versorgen.

 

Ein Stück zum Glück
Weitere Informationen zur Aktion „Stück zum Glück“ unter www.stueckzumglueck.com, bei REWE gibt es Details HIER und P&G informiert HIER.
So, ein kleines bisschen Helfen mit dem Putzen meiner Spüle? Prima!

 

Ein Stück zum Glück
* mit der ich übrigens noch immer ein sehr gutes Verhältnis habe
** Pro gekauftem P&G-Produkt unterstützen P&G und REWE die Kindernothilfe mit 0,01 € und garantieren eine Gesamtspendensumme von einer Million Euro.

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