Sonnenschutz? Der STADA Gesundheitsreport zeigt, was wir wirklich darüber wissen – Reisefieber #1 #Werbung


Sonnenschutz - STADA fragt im Gesundheitscheck nach dem LSF
Juhu, die Reisezeit liegt vor uns! Sommer, Sonne, Sonnenbrand!
Ja, ganz ehrlich – den Liebsten, aber auch mich erwischt es öfter mal mit einem Sonnenbrand. Denn er besteht fast ausschließlich aus Sommersprossen (und die darunter liegende Haut ist ziemlich weiß) und bei mir hat der liebe Gott vergessen, dass zu dunklen Haaren und südländischem Aussehen auch ein Hauch getönter Haut gehört. Also Schneewittchen bei mir.
Woran das alljährliche Sonnenbrand-Desaster liegt? Nun, wir schmieren fleißig Sonnencreme, aber irgendwie haben wir wohl immer noch nicht verstanden, wie das mit dem Lichtschutzfaktor funktioniert… Und so geht es wohl einigen Menschen – jeder zweite Deutsche weiß zu wenig über seine Gesundheit – und so auch über seine Haut. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die STADA in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar Health durchgeführt hat.

 

Sonnenschutz für Kinder

Sonnenschutz beim Kind – hier wird wie wild geschmiert. Aber was bedeutet der LSF denn nun wirklich?

Das Gesundheitsquiz von STADA: Ich bin nur Durchschnitt 🙁

Studien und Co klingen erst einmal nicht besonders spannend. Aber macht doch mal selbst beim Gesundheitsquiz von STADA mit! Es geht ganz fix. Ha, dachte ich mir, soviel wie ich dieses Jahr schon das Bett gehütet habe, bin ich im Quiz ein Ass.

Leider nicht. Grad mal zum Durchschnitt habe ich gehört. Das gibt mir ehrlich gesagt zu denken, denn ich bin immer davon ausgegangen, dass ich zu den informierten Menschen gehöre. Zwar wusste ich, dass Antibiotika gegen Bakterien helfen und ab welcher Körpertemperatur man von Fieber spricht, aber beim Thema „Ruhepuls“ verließ mich mein solides Halbwissen dann auch schon. Das ist wohl symptomatisch für uns alle, denn der STADA Gesundheitsreport 2015“ der „Alles Gute“-Initiative hat herausgefunden, dass nur rund die Hälfte der Deutschen über ein ausreichendes Gesundheitswissen verfügt. Dabei liegen wir Frauen etwas weiter vorne als die Männer (das liegt wohl daran, dass wir uns immer um die gesamte Familie sorgen), Menschen mit einer besseren Bildung wissen mehr als Menschen mit niedrigem Schulabschluss und junge Menschen sind nicht ganz so fit wie ältere. Aber wirklich bedenklich ist, dass 21% der Deutschen  kaum Interesse an Gesundheitsthemen zeigen.

STADA Grafik Gesundheitsreport

Warum ist denn mein Wissen wichtig?

Klar ist es wichtig zu wissen, wie man einen Sonnenbrand vermeidet, aber warum muss ich wissen, wie hoch mein Ruhepuls ist? Oder was bei einem Diabetiker was aufgrund der Erkrankung in seinem Körper passiert? Muss ich Kinderkrankheiten kennen? Warum ist Gesundheitskompetenz denn nun so wichtig? Wenn´s zwickt, geht man zum Arzt, oder?

Eigentlich ist es ganz einfach, da es schon im Kleinen beginnt: Wenn ich weiß, dass ich mit 37,5 noch kein Fieber habe, dann muss ich nicht zum Arzt rennen, belaste das Gesundheitssystem nicht und fühle mich selbst nicht so verunsichert.

„Health Literacy“ nennt man das auf Neudeutsch – Gesundheitskompetenz – die Fähigkeit, im täglichen Leben Entscheidungen zu treffen, die sich positiv auf die eigene Gesundheit auswirken. Das bedeutet, dass man Gesundheitsinformationen  finden, verstehen und für sich nutzen kann. Das ist besonders dann wichtig, wenn man eine ganz banale Rechnung aufmacht: Wenig Wissen der Patienten verursacht letztlich Kostensteigerungen im Gesundheitssystem.

„Der typische und urmenschliche Gedanke ist: ,Mir wird schon nichts passieren.‘ Aber leider ist niemand generell vor Krankheiten geschützt. Die Menschen sollten verstehen, dass sich ihr Risikoprofil durch Aufklärung und Vorbeugung positiv verändern kann. Das sollte doch Anreiz genug sein.“ Dr. Johannes Wimmer

 

Burn, Baby burn!

Zurück zu meinem Sonnenbrand. Mittlerweile weiß ich, was der Lichtschutzfaktor tatsächlich bedeutet. Der LSF gibt an, wie viel länger man sich bei Verwendung einer Sonnencreme in der Sonne aufhalten kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Das klingt erst mal einfach. Aber vergesst nicht: Je nach Hauttyp unterscheidet sich diese Eigenschutzzeit erheblich!

Bei sehr heller Haut liegt die Eigenschutzzeit bei 3 Minuten und bei 90 Minuten für schwarze Haut. Dieser Wert wurde festgelegt für Mitteleuropa im Sommer in der Mittagszeit.

Wenn du also eher hellhäutig bist und nur ein bisschen bräunst, dann wäre deine Eigenschutzzeit vielleicht 15 Minuten (aber das weißt du bestimmt am besten). Mit Lichtschutzfaktor 20 kannst du dich 300 Minuten (15 x 20) pro Tag in der Sonne aufhalten, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.

STADA Sonnenmilch - Gesundheitsreport

 

Als ich zum Jahresbeginn gesundheitlich so gebeutelt hat (ihr erinnert euch), wurde mir mal wieder klar, wie wichtig unsere Gesundheit doch ist. Ich bekam zwischen all meinen angeordneten Arztbesuchen einen Schub, endlich auch mal jene Besuche zu absolvieren, die ich immer vor mir herschiebe. Dazu gehört auch der Hautarzt mit der Vorsorgeuntersuchung. Ab 35 Jahren sollte man regelmäßig, also mindestens alle zwei Jahre, zur Hautkrebsvorsorge gehen – das hatte ich bis dahin versäumt und der Liebste ebenso. Also hab ich ihn einfach mit angemeldet und hingeschleift – denn ehrlich gesagt habe ich mir bei seiner Haut weit mehr Sorgen gemacht als bei meiner. Glücklicherweise haben die 70er und 80er mit Öl auf der Haut zum schnelleren Bräunen und diverse Sonnenbrände nicht geschadet. Glück gehabt! Und ich sag es hier ganz deutlich: Es war pures Glück! Ein Bekannter von mir ist letztes Jahr an einem Melanom gestorben …

Und wer noch mehr wissen möchte: Hier geht es zum Film (Klick auf das Bild)

STADA youtube Gesundheitsreport

 

Jetzt verratet mir eins: Welche Ergebnisse habt ihr bei dem Quiz erzielt? Und: Ist das Thema Gesundheit für euch wichtig? Habt ihr auch den ein oder anderen Aha-Effekt gehabt? Oder bin ich damit alleine?

STADA

 

*Dieser Artikel wurde gesponsert von STADA

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