Taschen aufbewahren – die 3 wichtigsten Tricks, damit ihr lange Freude an ihnen habt!

Handtaschen aufbewahren

Wusstet ihr, dass die Handtasche das liebste Kleidungsstück/Accessoire der Frau ist? Eigentlich ganz logisch, denn kein anderes modisches Highlight bietet so viele Möglichkeiten. Und es ist unabhängig von Gewichtszu und -abnahmen. Sogar Schuhe können zu eng werden. In der Schwangerschaft hangelte ich mich doch (glücklicherweise) von 35,5 auf 36,5. Jetzt muss ich zumindest nicht mehr in der Kinderabteilung einkaufen gehen. Sehr gut!

Handtaschen aufbewahren

Handtaschen sind einfach toll! Sie werten Outfits auf (und manchmal auch ab) und die Oberklasse der tragbaren Accessoires ist sogar eine sehr stabile Geldanlage – denkt nur an Birkinbag und Co!

Vielleicht besitzt ihr ja sogar ein solches wertvolles Exemplar. Vielleicht sind eure Taschen ja nicht ganz so teuer, aber auch sie verdienen eure Liebe. Überlegt doch mal, was ihr ihnen täglich so zumutet …

Deswegen habe ich für euch drei wertvolle Tipps, wie ihr euren Taschen einen Liebesdienst erweist und noch ganz lange Freude an ihnen habt:

1. Taschen wohnen gerne in Beuteln

Fast jede Ledertasche bekommt heute einen so genannten Staubbeutel mit, wenn man sie kauft. Wie ihr am Namen ganz leicht erkennen könnt, soll er das Schätzchen vor Staub schützen.

Tasche in Schutzhülle

Denn ist die Handtasche mal nicht in Benutzung, dann ist sie zwei Faktoren ausgesetzt: Staub (Schmutz) und Sonnenlicht. Da Leder ja eine Haut ist, reagiert es auf Sonneneinstrahlung. Also ab in den Schutzbeutel und erst dann ins Regal. Solltet ihr keinen Beutel dazu bekommen haben, dann fühlen sie sich auch in Stoff-Einkaufstaschen oder Kissenbezügen wohl. Oder ihr holt die Nähmaschine raus und verpasst ihnen eine ganz individuelle Hülle.

2. Taschen sind sonnenscheu

Tasche in Schutzhülle

Ja, ich weiß: das hatten wir gerade. Aber aus eigener leidvollen Erfahrung muss ich es euch noch mal ans Herz legen: Taschen gehören in den Schatten. Die Sonneneinstrahlung kann leicht zu Verfärbungen führen. Und besonders doof ist es, wenn man eine Tasche hübsch ins Regal stellt und nur der vordere Teil verfärbt wird …

3. Taschen haben gerne was im Bauch

Da sind sie wie ich: Erst ein gut gefüllter Bauch macht sie perfekt. Und da meine ich nicht all die Dinge, die man mit sich rumschleppt. Sondern das, was man hineintut, wenn man sie in den Schrank stellt.

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OOOOOhhhh, ich höre euer Wehgeschrei von wegen „Platzsparen“. Sorry, da müsst ihr jetzt durch: Taschen immer schön ausstopfen (kleine Taschen dürfen auch so rumliegen), damit sie keine Falten und Knicke bekommen.

Am elegantesten ist natürlich Seidenpapier. Aber ihr könnt auch alles andere nehmen, was sich als weiches Füllmaterial so anbietet: Watte, Polsterfolie, Zeitungspapier, Packpapier.

Glaubt mir, eure Tasche wird es euch danken!

Taschen aufbewahren

Kommentare

  1. Danke. Das ist gut zu wissen und perfektes Timing. Ich habe ein paar Taschen, die über den Sommer (hoffentlich lange) verstaut werden müssen.

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