Von kurzen Kleidern, Kaffee und einem tollen Shop

Am Wochenende trifft mich immer der Putzwahn, äh Aufräumwahn, äh es muss einfach mal wieder Ordnung ins Leben! Letztes Mal hat es das Bad getroffen und als ich so richtig schön in Fahrt war, fiel mir eine Tube Selbstbräuner in die Hände. Der roch irgendwie nicht mehr anheimelnd und hatte dazu noch eine weitere negative Begleiterscheinung: Er erinnerte mich an etwas!

Ich hol ein bisschen aus: Eigentlich ist es ja wie jedes Jahr – der Frühling kommt, die Hosen (welche Hosen? – also, die Wollstrumpfhosen) wandern nach hinten in den Schrank und endlich dürfen meine Sommerkleidchen wieder ausgeführt werden. Das einzige Problem: Meine Beine wissen noch nicht, dass sie jetzt leicht gebräunt und wunderbar geschmeidig unter den Rocksäumen hervorblitzen sollen. Also verharren sie weiterhin ihrem wenig attraktiven Winterweiß. Die ersten Wochen diskutiere ich mit mir immer mal wieder das Thema Leggins (find ich nicht so doll) und ab und an bekommen sie eine Streicheleinheiten mit Selbstbräuner verpasst – bis ich mich dann letztendlich traue, sie zu präsentieren. Ein bewährtes Ritual.

Dieses Jahr wollte ich genauso verfahren. Bis mir an oben genanntem Wochenende einfiel, dass ich nächste Woche (!) meinen Liebsten auf Events im Ausland begleite. In warme Gefilde. Auf Veranstaltungen, wo man auch mal Haut zeigt und wo die begleitenden Damen schon Monate vorher mit dem Rundrumprogramm beginnen. Ich bin da ja einigermaßen entspannt, aber man möchte dann doch nicht wie ein Winterling (Games of Thrones lässt grüßen – weiß eigentlich jemand, wann der Winter jetzt endlich mal kommt?!) aussehen.

Diese Schuhe trägt man ohne Strumpfhosen und die Beine müssen ein bisschen gebräunt sein
Diese Schuhe trägt man eindeutig ohne Strumpfhosen – zu einem Kleid!

Lange Rede: Selbstbräuner ist angesagt!

Mein erster Anlauf ging total in die Hose. Wie jeder weiß, sollte man vor Auftragen der Creme die Haut von allen Hautschüppchen und rauen Stellen befreit haben und vorher ein gutes Peeling benutzen. Das tat ich auch – nur leider hatte es als Basis ein sehr hartnäckiges Öl, das einfach nicht einziehen wollte und auf meiner Haut einen schmierigen Film hinterließ (trotz intensivem Abduschen). Und so flutschte der Selbstbräuner auf der Hautoberfläche hin und her und hinterließ eine ganz wunderbare Färbung auf meiner Nachtwäsche.

Also, vor dem Bräunen musste ein gutes Peeling her.

Vor einigen Tagen kam eine ganz liebe Mail von Christine von greenbeauty in mein Postfach geflattert. Und weil sich da ein sooo netter Mailwechsel ergab, war ganz schnell klar: Wir haben einen neuen Partner! Aber irgendwie war bei beiden so viel los und dann Urlaub und dann Ostern und dann wieder Projekte von mir, dass wir irgendwie nicht zu Potte kamen.

Also nach dem Peelingdesaster die Frage an die Expertin: Hast du ein gutes Peeling?

Manchmal passt dann einfach alles perfekt, da sie gerade ein Produkt in ihren neuen Shop aufgenommen hatte, das sie ganz exklusiv verkaufen darf:

All you need for the perfect Body Scrub Session! Holly´s Natural
All you need for the perfect Body Scrub Session!

Holly´s Natural Coconutcrush Bodyscrub

Hallihallo? Ein Kaffeepeeling?? Wie cool ist das denn? Ich als alte Kaffeetante bin sofort Feuer und Flamme! Denn:

Kaffee ist ein wahres Wundermittel für die Haut! Neben wertvollen Antioxidantien enthält er nämlich vor allem eins: Koffein. Der Muntermacher aktiviert das Enzym Triacylglycerollipase, welches Fett unter Abgabe von Wasser in Fettsäuren und Glycerin spaltet und dadurch helfen kann, lästige Cellulite loszuwerden. Außerdem wirkt Kaffee, wenn er einmassiert wird, wie ein Peeling und hilft abgestorbene Hautschüppchen zu lösen, regt die Durchblutung an und kann die Haut straffen und glätten. Aber auch das enthaltene Meersalz und Rohrzucker sorgen für einen super Peelingeffekt und können dadurch die Elastizität und Festigkeit der Haut verbessern und die Poren verkleinern.

Also her damit!

Das Peeling in angerührter und noch nicht angerührter Form
Links das Pulver noch nicht angerührt (aber schon toll duftend!), rechts mit Wasser vermischt

Die Anwendung ist ganz einfach: Ein bisschen von dem Pulver in der Hand oder einem Schüsselchen anrühren, einmassieren und …

… verdammt gut riechen! Ohhh, ist das lecker auf der Haut! Wer Kaffee liebt wird schwer begeistert sein, denn danach duftete man wie ein Kuchenteilchen. Sooooo wunderbar! Ich musste wirklich an mich halten, damit ich es nicht esse (kann man bestimmt auch, das Produkt kommt ganz ohne Chemie, ganz ohne Tierversuche aus)

Das wunderbar duftende Kaffeepeeling von Holly´s gibt's bei greenbeauty.de

Das einzig Problematische war: ich konnte mich nicht selbst fotografieren. Denn auch mit Selbstauslöser und allerlei Verrenkungen war alles danach schmierig und die Bilder unscharf. Also musste Sophie ran. Falls ihr irgendwelche Kulispuren auf den Händen entdecken solltet: das sind aktuellen Hausaufgabennotizen – wir sind halt super öko und für uns muss kein Baum sterben 😉

Das perfekte Kaffeepeeling - allein der Duft ist zum Niederknieen!

Christine ist übrigens Apothekerin und betreibt den wunderbaren Onlineshop greenbeauty. Da ich ja grunsätzlich ein unglaublich neugieriger Mensch bin, mag ich ja immer sehr gerne wissen, mit wem ich es zu tun habe – besonders, wenn der Kontakt so nett ist. Deswegen habe ich sie gefragt, ob Sie für mich und euch einen Satz hat, der sie ein bisschen beschreibt.
Das war ihre Antwort:

Hm…einen Satz über mich…das ist schwierig! Ich bin der Naturkosmetik eigentlich schon verfallen, als ich mit 9 Jahren mit meiner Freundin alle Heckenrosenblüten im Dorf abgezupft habe und diese dann in sämtlichen verfügbaren Gefäßen, die ich zu Hause finden konnte, in Wasser einlegte. Und dann allen Ernstes glaubte, ich würde Parfum herstellen. 😉

 

Öhhh, funktioniert Parfumherstellung nicht so?! 😉 Ich freue mich auf jeden Fall über diesen neuen Partner und wenn ihr ihren Shop kennenlernen möchtet, dann könnt ihr mit dem

CODE geräumt15 10% Rabatt bekommen!

*dieser Beitrag ist gesponsored, enthält aber meine eigene Meinung

1 Kommentare

  1. Kaffeepeeling wäre nichts für mich – ich mag Kaffee nur als Zutat im Tiramisu 😉
    Ich laufe aber auch völlig ungeniert mit alabasterweißen nackten Beinen im Rock und Kleid herum. Und finde das toll – mein Teint ist nunmal hell (im Sommer passen mir die hellsten Foundations aus der Drogerie, im Winter sind sie mir zu dunkel), das ist doch kein Grund, mich (oder meine Beine) zu verstecken 😀

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