Wie kann man Bücher sortieren? Oder meine Erfahrung mit Griesbrei & Zeitreisen + Verlosung

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Bücher! Wenn ich etwas liebe, dann Bücher! Und darum geht es hier heute – um Leselust, Bücherliebe, wie man seine Bücher am besten sortiert und ein paar tolle Tippgeber von arsEdition, die ich euch nachher vorstelle. Aber erst einmal etwas zu mir: Ich war schon als kleines Kind völlig vernarrt in Bilderbücher und meine Mutter erzählt gerne die Geschichte, dass ich in der Buchhandlung ein fürchterliches Theater gemacht habe, wenn wir ohne Buch raus sind. Nun saß das Geld bei uns nicht wirklich locker und so ging ich jedes Mal folgenden Deal ein: „Wenn wir das Buch kaufen, dann gibt es 3 Tage lang Griesbrei!“ Und ich hasste Griesbrei, da er zu den Nahrungsmitteln gehörte, die man nicht kauen musste und bei uns zu Haus nur dann serviert wurden, wenn man wirklich krank war. Und er war auch nicht die köstliche Version mit Zucker und Zimt, die einem als erstes in Kopf kommt, sondern irgendwie fies grau und fad. Aber ratet mal, wer sich für den Griesbrei und das Buch entschieden hat!

Leider, leider gibt es all diese Kinderbücher nicht mehr, da sie im Keller meines Vaters zwischengelagert waren, als ich in den USA lebte. Kurz vor meiner Rückkehr stand er unter Wasser und alles wurde entsorgt. Fragt nicht, wie mir das Herz blutete.

Ich bin ein Büchernerd

Was soll ich sagen, meine Bücher sind mir noch immer heilig und mein Freundeskreis verfluchte mich die letzten Jahre jedes Mal, wenn ich umgezogen bin. Wenn ich an meine Büchersammlung denke, dann geht mir das Herz auf: meine kleine antiquarische Shakespeare-Reihe, die ich von meiner Mutter zum Magister bekam, die zensierte Salomé-Ausgabe, die ich durch Zufall in einem Antiquariat entdeckte, das wohl keine Ahnung hatte … Ok, ich bin ein Nerd. Ein Büchernerd!

arsEdition Leselust

Wie sortiere ich meine Bücher am besten?

Hier seht ihr meine liebste Bücherwand. Mit Krimis, Romanen, Sachbüchern, antiquarischen Schätzchen und Bildbänden. Und nun kommt die große Frage, die mir immer wieder gestellt wird, wenn man mehr als drei Krimis besitzt: Wie sortiere ich meine Bücher am besten? Nach Autor? Genre? Oder ganz nach dem neuesten Trend – nach Farbe? 

Ich habe euch ein paar Möglichkeiten herausgesucht, die es gibt:

1. Nach Genre sortieren

Die gängigste Art ist, seine Bücher nach Genre zu sortieren. Dabei sollte man sich aber nur an die ganz groben Buchkategorisierungen halten, da man sonst schnell verzweifelt, wenn das Fantasybuch ein Krimi ist …. 

2. Nach Autor sortieren

Von Aischylos bis Stefan Zweig – eine ganz einfache Methode, Ordnung ins Bücherregal zu bringen. Man sollte jedoch von jedem Buch den Autor kennen!

3. Nach Verlag sortieren

Wer genau auf mein Bücherregal schaut, wird sehen, dass fast alle Bücher aus dem Diogenes Verlag zusammenstehen. Für Leute, die auf Ästhetik stehen, ist das eine schöne Lösung, da Verlage ja oft eine eigene Ästhetik in der Buchgestaltung haben. Schaut euch auf Instagram beispielsweise mal die Bilder mit Regalen voller LYX-Bücher an – das sieht schon cool aus! 

ars edition Buecher sortieren

4. Nach Farbe sortieren

Rainbow Shelves nennt man die nach Farben sortierten Bücherregale. Sehr hübsch und manchmal etwas seltsam, wenn man in der Buchhandlung ein Buch mit hellgelbem Buchrücken sucht, damit der Regenbogen vollständig ist!

Eine nette Geschichte am Rand: Als ich während meines Studiums in einer Buchhandlung arbeitete, kam ein Kunde, der für sein Klavierzimmer, das komplett in Weiß eingerichtet war, Bücher mit blauem Rücken suchte. Das gesamte Bücherregal sollte nur blaue Bücher beinhalten – egal, was! Das war nicht ganz einfach, da wir nur wenige blaue Bücher hatten und den Rest bestellen mussten. Damals gab es aber noch kein VLB (Verzeichnis lieferbarerer Bücher) mit Produktabbildung im Internet, sondern nur eine Reihe dicker Nachschlagewerke …

arsEdition Buecher sortieren nach Farbe

5. Nach gelesen/ungelesen sortieren

Ganz simpel. Und ich glaube nicht, dass ich das groß erklären muss.

6. Nach Ausgabe sortieren oder nach Größe sortieren

Bildband, Hardcover, Taschenbuch, Paperback – sind die unterschiedlichen Buchausgeformate, nach denen man ein Regal einräumen kann. Oder aber nach Größe. 

Und ich?

Ich sortiere in einem gemischten Prinzip:

Erst einmal nach Genre (Krimis, Fantasie, Romane etc.) und diese dann nach Verlag. Da viele Autoren einem Verlag treu sind (oder umgekehrt), stehen dann meistens automatisch alle Bücher von einem Autor beisammen. Und oft hat man dann das Glück, dass die Bücher auch von der Farbe zusammenpassen, da es ja ein und derselbe Verlag ist. Wer mag, kann dann innerhalb der Rubrik dann noch auf die Ästhetik und auf die Farbe oder Größe achten. Größe ist bei mir immer auch ein Argument, da ich natürlich versuche, den Regalplatz optimal zu nutzen. Und wenn alle Bücher gleich hoch sind, dann kann man dort bequem und ordentlich noch eine Reihe quer legen …

Wer das Lesen liebt, der stellt sich aber irgendwann die Frage:

ars edition Buecher sortieren

Was gehört in eine gute Lesesammlung?

Ok, es gibt hunderte Listen, was man alles gelesen haben sollte. Während meines Studiums, war ich da etwas obsessiv und habe mich beispielsweise durch Pousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit gequält“. Ich suche sie immer noch, besonders, weil ich trotz tödlicher Langeweile weitergelesen habe … Nein, darum geht es mir heute nicht! Mir geht es um Lieblingsbücher und Lesespaß!

Trotz meines Studiums der Buchwissenschaft und der Literatur, liebe ich einfach nur gute Unterhaltung. Ein Buch sollte einen fesseln und hineinziehen! Das Leben ein bisschen vergessen lassen und im Gegensatz zu Netflix und Co. bleibt das Handy dann einfach mal aus der Hand. Von arsEdition gibt es ein wunderbares Buch, das „Leseglück“ heißt und 99 Bücher vorstellt, die gute Laune machen. Davon stehen auch ganz viele in meinem Regal und ich oute mich jetzt mal vor allen Menschen, die mich kennen und mich für super literarisch gebildet halten: Die Outlander Saga, so eine richtige Schmonzette über Zeitreise, Liebe und schottische Krieger, die hat mich wochenlang sehr, sehr glücklich gemacht! Also immer mal über den Tellerrand schauen – “Leseglück” ist ein Buch, das Lust auf noch mehr Bücher macht!

arsEdition Buecher auf Rezept

Wer Krimis liebt, der sollte unbedingt das Buch „Nervenkitzel“ mit 99 Krimis durchgehen. Da bin ich nicht so gut sortiert, da ich mich schnell grusel. Aber ich weiß schon, wem ich das Buch schenken werde, damit die Crime-Sammlung vervollständigt werden kann. Ich liebe solche Zusammenfassungen, da sie einem den perfekten Überblick geben, wenn man mal nicht weiß, was einem als Nächstes interessieren könnte. Und ich finde es gerade zu Weihnachten für mich persönlich wirklich einfach, in das Buch zu schauen und mit dem Bücherregal eines zu Beschenkenden abzugleichen. Es fehlen noch Krimis aus Afrika in der Sammlung? Dann könnte „Die Mauer“ doch unter den Weihnachtsbaum gelegt werden! Sehr cool.

ars Edition

Ran ans Messer

arsEdition Buecher auf Rezept

Für Nummer 3, der arsEdition-Reihe benötigt man ein Messer. Denn die Buchempfehlungen für alle Lebenslagen sind (wie bei den Adventskalenderbüchern für Kinder) zu gelassen. Ratet mal, welche Seiten mit der passenden Empfehlung ich als erstes aufgeschnitten habe!?! Die für Menschen mit Bibliomanie – war klar, oder? Also her mit den Büchern für Bücherliebende! Egal, ob Einsamkeit, Stress, Grusellust oder schlechtes Wetter – es gibt für jede Gemütslage oder Lust die passenden Empfehlungen.

Buecher auf Rezept ars edition

Ok, ihr Lieben, jetzt habe ich zwei große Probleme: Ich muss nun sehr viel Geld für alle Empfehlungen ausgeben, die ich mir markiert habe und ich brauche mehr Platz für Bücherregale!

ars Edition Raetsel

Aber als Erstes bekommt Sophie einen Stapel Bücher zum Nacharbeiten geschenkt! Denn sie ist eigentlich bei uns zuhause die ungekrönte Spielekönigin, die fast immer gewinnt. Aber gestern hab ich sie so richtig abgezockt! Ok, das war gemein, aber es war meine Chance, mal so richtig fies zu protzen. „50 Rätsel für Literaturkenner“ war halt einfach meine Spielwiese – bäääääm! Und auch bei den Fragen für Lesefreunde kam sie nicht richtig zum Zug. Da sag noch einmal einer, dass Literatur ein unnützes Studienfach ist! Ok, man sollte das nicht auf Kosten der Kinder ausleben …

arsEdition

Lange Rede, kurze Zusammenfassung: Lest mehr Bücher! Holt euch coole Anregungen auch mal für Genres, die ihr sonst eher nicht mögt und gebt ihnen ein gutes Zuhause in einem schön sortierten Regal. Ach und knickt keine Eselsohren rein, brecht nicht die Buchrücken und lest nicht am Strand …. ok, das ist ein anderes Thema. Wie ihr Bücher pflegen könnt, erzähle ich euch dann demnächst.

arsEdition Leseliebe

Verlosung

Ich verlose ein Paket von arsEdition. Verratet mir, wie ihr eure Bücher sortiert! Mitmachen kann jeder ab 18 Jahren. Ich verlose das Paket unter allen Kommentaren hier, bei Facebook und bei Instagram. Einsendeschluss ist der 1. Dezember 2019 23.59 Uhr, die Auslosung erfolgt am 2. Dezember, an dem ich auch den Gewinner benachrichtige.

ars Edition

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht, die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden und ich benachrichtige den Gewinner per Mail.

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19 Kommentare

  1. Ich habe mich bereits vor Jahren für die Sortierung nach Autor entschieden und lebe glücklich und zufrieden damit. Macht mir das Auffinden doch sehr leicht, da ich auch viele Bücher tatsächlich mehrmals lese.

  2. Claudia Probstfeld

    Hallo,
    Grundsätzlich sortiere ich meine Bücher nach Autoren, ABER: meine absoluten Lieblingsbücher (ich liebe Fantasy, Harry P. und Co.) stehen an prominenten Stellen so im Bücherregal, dass mein Blick immer darauf fallen kann. Das macht mich glücklich, denn Lieblingsbücher sind wie gute Freunde.
    LG Claudia

  3. Hallo Sabine,
    ich sortiere erst mal nach Themen, d.h. Sachbücher werden unterteilt in Themen und bei Romanen sortiere ich nach Taschenbüchern und “richtigen” Büchern und innerhalb dessen nach Autoren.
    Bücher, an deren Inhalt ich mich nicht mehr erinnere – die wandern in den örtlichen Bücherschrank (dafür hole ich mir dort auch oft neues Lesefutter).
    Und Bücher, die ich noch nicht gelesen habe, die haben ein Extrafach im Schrank.

    Das klappt auch ganz gut (Ausnahmen bestätigen meine Regel)

    Liebe Grüße, Simona

  4. Hallo Sabine,
    ich besitze einen Bücherschrank mit mittigen Glastüren. Hinter die Glastüren stelle ich alles was älter als 70 Jahre ist, und das sortiert nach Themen wie Kochen, Garten, Haushaltsführung etc.. Und schwere Bücher nach aussen, weil sich die Böden bereits durchbiegen. In den Fächern in die man nicht reingucken kann habe ich alte und neue Bücher auch jeweils nach Themen sortiert und Zeitschriften.
    Viele Grüße
    Stefanie

  5. Bisher beruhte die Sortierung aus Platzgründen (WG-Zimmer sind nicht unendlich groß…) rein darauf, Reihen zusammenzulassen und dann zu gucken, was sich platzmäßig daneben noch ausgeht im Regal. 😉 Die einzige Ausnahme waren (Sach-)Bücher fürs Studium, die haben einen Extraplatz bekommen.
    Vor kurzem sind mein Freund und ich in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen. Damit mal alle Kartons weg konnten, hab’ ich die Sortierung erstmal beibehalten, mein Freund hat außer Sachbüchern fürs Studium nicht viele Bücher, die haben – so wie meine – erstmal einen Sonderplatz erhalten. Vielleicht mach’ ich mich demnächst mal daran, meine Bücher neu zu sortieren…

  6. Hallo,

    Grundsätzlich sortiere ich meine Bücher nach Autoren und dann alphabetisch. Aber ich liebe Fantasy und deshalb stehen meine Lieblingsbücher so prominent, dass mein Blick immer darauf fällt. Und das erfreut mich jedes Mal, denn gute Bücher sind doch wie gute Freunde.
    LG
    Claudia

  7. Ich sortiere Bücher … ehrlich gesagt überhaupt nicht. Wo Platz ist (und sei es, weil ein Buch gerade gelesen wird) werden Neuanschaffungen reingeschoben. Mehrbändige Bücher stehen _meistens_ zusammen (aber auch nicht alle). Äh, Schande über mein Haupt? Egal, Hauptsache Bücher! 😀

  8. Ich sortiere nach Sachbüchern, Kochbüchern und Romanen, das war’s. Wir haben jetzt endlich mal ausgemistet und den größten Teil unserer Bücher (das waren Hunderte) bei Rebuy und Momox verkauft bzw. gespendet. Das ist eine unglaubliche Erleichterung! Vor allem Romane lese ich so gut wie nie zweimal. Warum also aufheben? Vielleicht hat jetzt jemand anderer Freude daran!
    LG Andrea

  9. Hallo,

    als ehemalige Buchhändlerin sortiere ich nach Sachgebieten und innerhalb dieser natürlich nach Autoren. Und als leidenschaftliche Leserin bin ich immer auf der Suche nach Literaturempfehlungen – Respekt für das Durchhalten bei Proust, das habe ich nicht geschafft!
    Herzliche Grüße!
    Anja S.

  10. Ich sortiere meine Bücher aus 🙂 Früher (wie das klingt 😀 ) habe ich meine Bücher nach Autor sortiert, also ganz klassisch (und unkreativ). Ich überlege mir nach dem Lesen eines Buches, ob ich es (wirklich) noch einmal lesen werde. Hand aufs Herz: ich habe ca. 4 Bücher bisher noch ein zweites oder drittes Mal gelesen.

    Also versuche ich heute Bücher eben “nur” zu lesen und nicht gleichzeitig zu besitzen. So schafft also die Bücherei Ordnung in meinem Bücherregal. In einigen Genres empfinde ich Hörbucher auch als (bessere) Alternative und die brauchen zum Glück wenig Platz im Bücherregal. In der Cloud ist genug Platz… aber das ist wieder ein anderes Thema.

    Aber spannend, auf welchen Wegen man dieses Thema angehen kann.

  11. Hallo Sabine, ich sortiere nach Genre und dort nach Autor. Ich bin auch ein mehrfach Leser, selbst bei Krimis. LG Manuela

  12. Ich gehöre tatsächlich zu den Menschen, die ihre Bücher nach Farben sortieren. Und zusätzlich, wenn möglich, nach Größe. Ich mag die optische Ruhe. In der Regel weiß ich, welches Buch welche Farbe hat und da muss ich auch nicht lange suchen. Auf dem eReader sortiere ich aber nach Kategorien oder benutze die Suchfunktion.

    Liebe Grüße
    Pauline

  13. Petra Sch.

    Hallo Sabine,
    früher hatte ich kein System und habe trotzdem alle Bücher blind
    gefunden.
    Jetzt bin ich umgezogen und habe umlaufende Regale unter der Decke
    und nach Farbe sortiert.
    Sieht hübsch aus, aber ich finde kein Buch mehr auf Anhieb.
    Herzliche Grüße
    Petra

  14. Ich sortiere Romane und Sachbücher, die nicht fürs Hobby oder Studium (und somit in einem seperaten Regal verstaut) sind, eiskalt nach Titel.
    Die Sprache und das Format sind dabei egal, nach Möglichkeit sind es nur Taschenbücher und die Sortierung beginnt aktuell bei George Orwells “1984” und endet bei “what if?” von Randall Munroe.

    Das schaut sehr zufällig aus, hat aber System dahinter und Serien werden chronologisch nach dem ersten Band eingeordnet, wie es auch bei DVDs sehr gut funktioniert.
    Zudem spart der Verzicht auf gebundene Bücher Platz, Geld (doppelter Preis für den selben Inhalt – nein danke!), Gewicht und lästige Papiereinbände, die nach der Heimreise schon eingedellt und eingerissen sind, wenn sie nicht unnötig einfoliert wurden.

    Zudem sortiere ich Romane und Sprachkrimis regelmäßig aus und gebe sie in den Kostnixladen, damit sich auch eine andere Person an ihnen erfreuen kann.

    Liebe Grüße!

  15. Ich bin Bibliothekarin und sortiere nach Verfasser Alphabet und zusätzlich nach gelesen und ungelesen. Kann einfach nicht anders… Viele Grüße, Ina.

  16. Ich habe nach Genre sortiert. Zuerst meine Sammlungen von Agatha Christie u.ä. danach dann Krimis allgemein, Fantasy und Historisches. Zum Schluss noch meine alten Kinderbücher.

  17. Regina-Luise

    Da bei mir überall gelesen wird ist das echt schwer…ich sortiere Bücher nach Räumen zu ….Kochbücher in die Küche , Arbeitsbücher ins Büro und viele viele andere im Haus in Regalen .und ich finden sie A L L E ;))))))))

  18. Hallo Sabine,

    vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Ich bin auch ein Bücher-Nerd, allerdings einer der speziellen Sorte: Mir kommen kaum Romane ins Regal, aber Sachbücher und “Schinken aus denen ich direkt etwas lernen kann”, haben es mir angetan.

    Dadurch, dass unsere Wohnverhältnisse derzeit noch (wir planen den Umzug ;)) etwas beengt sind, ist auch der Platz für Bücher rar. Da lohnt es sich trotzdem auf jeden Fall, eine kleine “Ordnung wie in der Bücherei” zu erstellen 😉
    Zeitweise habe ich auch versucht, der Bücheranzahl mit E-Books Herr zu werden, aber wenn man ehrlich ist, ich lese nicht gerne auf dem Display. Und wenn man sich das Werk dann ohnehin wieder ausdruckt, dann kann man es auch direkt in der Printfassung im Regal stehen haben – muss nur die Ordnung wahren 😉

    Beste Grüße aus Bielefeld
    Jan-Dirk

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