Emma Kissen

Das Emma Kissen – ein Test

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Zur Transparenz für euch: Emma hat mir das Kissen kostenlos zur Verfügung gestellt, aber ihr könnt euch sicher sein, dass ihr hier trotzdem meine unabhängige, persönliche Meinung findet.

Also wir schlafen ja nun schon seit fast einem Jahr auf einer Emma-Matratze und sind sehr, sehr glücklich. Und wie das so ist bei Produkten, die man mag: Man möchte auch anderes aus dem Haus ausprobieren. Kennt man ja aus seinem Shoppingleben: Die Macarons sind lecker? Her mit der Torte von dem Konditor! Die Schuhe sitzen toll? Gleich die Handtasche dazu! Da ist es ja ganz logisch, dass nun passend zur Matratze das Emma Kopfkissen den Weg ins Bett fand.

Kissen

Kissen sind für mich ein gaaaanz heikles Thema! Ich bin ja so der Nacken-Typ – immer verspannt von der typischen Schildkrötenhaltung vor dem Computer. Also muss mein Kissen perfekt sein. Weich und fluffig, stützend und sich meiner Liegeposition anpassend. Nicht ganz einfach.

Das Emma Kissen verspricht mir, dass es durch die einzigartige 3-lagige Kombination für jeden perfekt passt. Egal, ob kuschlig oder stützend. Okeeeeeeee, schauen wir mal.

Das Kissen kommt kurz vor Weihnachten bei mir an und bekommt gleich mal erklärt, dass es nun den gesamten Weihnachsstress und den Silvesterkater ausgleichen muss. Ganz schön viel Druck für so ein armes Kissen! Aber ich bin mir sofort sicher, dass es den ab kann, denn: es ist ein ganz schöner Öschi! (kennt ihr den Ausdruck?)

Emma Kissen Test

Es hat die Maße 80 x 40 cm und wiegt 1500g. Also leicht und fluffig ist anders … Eher schwer und schlumpfig – aber irgendwie gemütlich.

Bevor es in den Bezug kommt, muss es sich erst mal einer Operation unterziehen. Das hat zwei Gründe. Der erste: Ich bin neugierig, was drin ist.

Der Aufbau des Emma Kissen

Man sieht sofort die drei Kissenschichten, die aufeinander liegen und nicht miteinander verbunden sind.

  1. Der innovative Hypergelschaum, der einen kuschlig einsinken lassen soll bei einer gleichzeitig gesunden Stützung.
  2. Der Hypersoftschaum in der Mitte stützt. Diese Schicht baut den nötigen Gegendruck auf, damit man immer ideal liegt. Sie ist herausnehmbar, um die Höhe des Kissens ideal anzupassen.
  3. Der viscoelastische Schaum verteilt den Druck optimal. Das Material ist eine kleine Wunderwaffe, damit man sich auf dem Emma Kissen in jeder Liegeposition wohlfühlst.

Ich verteile die drei Lagen erst mal auf dem Boden, wo sie einen Tag lang ausruhen dürfen. Denn der 2. Grund für diese Operation ist der Geruch, der ehrlich gesagt etwas ungewohnt ist. Aber nach einem Tag „Rumliegen“ ist er fast komplett weg.

Dann darf alles wieder in den Bezug, der aus einer Klimafaser besteht, die abgegebene Feuchtigkeit reguliert.

Emma Kissen Test

Emma Kissen – Nun wird getestet:

Ich bin die ersten beiden Nächte etwas irritiert, da ich das Konzept der unterschiedlichen Lagen noch nicht ganz verstanden habe. Aber eigentlich ist es ganz einfach:

Seitenschläfer

Da bei einem Seitenschläfer der größte Abstand zwischen Kopf und Schulter zu überbrücken ist, wird einem empfohlen, alle drei Schichten zu nutzen und dabei die bevorzugte Oberseite zu wählen.

Seitenschläfer

Rückenschläfer

Als Rückenschläfer werden zwei der drei Schichten empfohlen. Bei der Wahl der oberen Schicht kann man dann noch mal ein bisschen am Komfort „drehen“..

Emma Rückenschläfer

Bauchschläfer

Bauchschläfer liegen gerne sehr flach und deswegen sollte man alle bis auf eine Schicht für die ideale Höhe nehmen. Man muss sich nur noch überlegen, welche der drei Schichten man mag.

Emma Bauchschläfer

Ich habe wirklich alle Varianten durchprobiert und bin bei dieser gelandet: Als Rücken- UND Seitenschläfer nehme ich zwei Lagen (und ein kleines Kissen, wenn ich auf die Seite wechsle) und die stützende Seite nach oben. Perfekt für mich!

Das Emma Kissen hat den Vorteil, dass ich es 100 Nächte zu Hause testen kann! Und wenn es nicht passt? Dann kann man es kostenlos retournieren. Das ist doch mal ein Deal!

Mein Fazit: Wenn man sich ein bisschen mit den Möglichkeiten und den eigenen Bedürfnissen auseinander gesetzt hat, kann man sich ruckzuck das perfekte Kissen für sich zusammen basteln!

Kissen Test

 

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Foto des Autors

Über Sabine

Ordnung war schon immer eine Leidenschaft von mir. Eine ordentliche Wohnung ruft tiefe Entspannung und Freude bei mir hervor! Leider, leider bin ich eine faule Socke, die zwar sortierte Wäsche liebt, aber eigentlich lieber ein Buch lesen würde. Also machte ich mir Gedanken zu folgender Frage: „Wie kann ich eine maximal ordentliche Wohnung mit minimalem Einsatz bekommen?“ Und das ist nun meine Mission! Viel Ordnung mit wenig Aufwand!

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3 Gedanken zu „Das Emma Kissen – ein Test“

  1. Hey Sabine!
    Vielen Dank für den interessanten Beitrag.
    Ich habe mir letztens die Emma Matratze gekauft und bin wirklich begeistert. Die 3 verschiedenen Schichten steuern wirklich extrem zu einer hohen Punktelastizität bei, was mir sehr gefällt! So kann ich mich wunderbar entspannen.
    Ich überlege mir nun auch ob ich mir nicht noch die anderen Emma Produkte zulege!
    Dein Beitrag hat auf jeden Fall Lust darauf gemacht 😀

    Ich benutzte Emma mit Bettbezug. Meiner Meinung nach sinkt dadurch nicht die Feuchtigkeitsregulierung der Klimafaser. Siehst du das auch so und benutzt du bei Kissen und Matratze auch einen Bezug? Auf dem Foto sieht es auf jeden Fall so aus. Hast du beide auch mal ohne Bezug benutzt und einen Unterschied gespürt?

    Antworten
    • Iiih, was für eine abwegige Idee eine Matratze ohne Bezug zu benutzen… zwischen Matratze und Laken gehört zudem auch noch ein Schonbezug, sonst sieht die Matratze durch Kaffee, Sex, Periode etc schnell aus wie eine aussm Crackhouse.

      Antworten

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