Ich teste für euch den Leifheit Fenstersauger Dry&Clean + 3 Tipps für tipptopp saubere Fenster

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An allen Ecken (und ich bin da ja auch nicht besser) wird einem suggeriert: Es ist Zeit für den Frühjahrsputz! Aber ganz ehrlich: Mit dem Erwachen der Natur, erwacht nur bei wenigen gleichzeitig die Freude am Putzen. Wir wollen raus! Wir wollen rosa blühende Bäume und blauen Himmel beim Picknicken sehen! Wir wollen unsere neue Frühlingsgarderobe ausführen!

Saubermachen ist für die meisten kein Hobby und Fensterputzen keine erstrebenswerte Freizeitbeschäftigung. Also für mich jedenfalls nicht! Aber ich muss gestehen, dass mit den ersten Sonnenstrahlen auch der Dreck auf den Fensterscheiben sehr hübsch zum Vorschein gekommen ist. Und ja, ich hätte beim Reinigen des Balkons besser auf die Sprühdüse des Hochdruckreinigers achten sollen …

So kann ein Fenster aussehen:

Fenster putzen Leifheit-Fenstersauger-DryClean

Ja, ich weiß: Sowas kann man schon früher beseitigen. Aber es kam mir gerade Recht. Um euch zu zeigen, wie mein allerschönstes neues Spielzeug so funktioniert – der Leifheit Fenstersauger Dry&Clean.

Vielleicht kann man ja mit ihm das lästige Fensterputzen flott und mit Spaß erledigen? Testen wir es gemeinsam aus!

Schauen wir uns den Leifheit Fenstersauger mal genauer an

Fenster saugen mit dem Leifheit-Fenstersauger-DryClean

Der Leifheit Fenstersauger wird mit einem integrierten Schmutzwassertank und einer Absaugdüse geliefert und ist mit einem fest integrierten Akku (15% mehr Akku-Laufzeit mit dem Lithium-Ionen-Akku) ausgestattet. Die weiche Absauglippe ist aus Gummi und passt sich perfekt glatten Oberflächen an. Direkt darunter befindet sich die Absaugdüse für das schmutzige Wasser. Alle Teile bestehen aus Kunststoff und sind robust verarbeitet.

Soweit schon mal ganz prima und solide.

Nun geht es ans Ausprobieren der Reinigungsleistung des Leifheit Fenstersaugers Dry&Clean

Fensterputzen Leifheit-Fenstersauger-DryClean

Fenster mit Reiniger einsprühen und los geht´s!

Fenster putzen mit dem Leifheit-Fenstersauger-DryClean

Es fällt sofort beim ersten Putzen auf – der Fenstersauger verfügt über eine Besonderheit: die Sensor-Technik. Der Motor des Geräts startet erst bei Scheibenkontakt und geht nach dem Fensterputzen sofort wieder in einen Standby-Modus. Das hat zwei große Vorteile: 1. die Akku-Kapazität wird geschont und somit die Laufzeit verlängert. 2. Man ist nicht permanenter Geräuschbelästigung ausgesetzt. Der Fenstersauger läuft nur dann auf Hochtouren, wenn er auch wirklich genutzt wird.

Fenster saugen mit dem Leifheit-Fenstersauger-DryClean

Mit der Akkuleistung erreicht man eine Laufzeit von etwa 35 Minuten und schafft bei zügigem Arbeiten bis zu 100 m² Fensterfläche. Das ist schon mal eine ganze Menge, aber so viele Fenster haben wir hier gar nicht …

 Leifheit-Fenstersauger-DryClean Testbericht

Ich habe ziemlich schnell den Dreh raus und mit wenig Druck das erste Fenster geputzt. Von oben nach unten geführt, kommt der Sauger perfekt bis zur Kante. Und das Schmutzwasser? Im Gegensatz zu herkömmlichen Putzmethoden bleiben die Rahmen der Fenster mit diesem System trocken – ohne tropfendes Wasser oder fieses Nachwischen. Das schmutzige Wasser gelangt direkt in den Schmutzwassertank, der sich dank großer Öffnung leicht reinigen lässt.

Fenstersaugen mit dem Leifheit-Fenstersauger-DryClean

Bestenfalls putzt man einmal über eine Bahn. Bei stärkeren Verschmutzungen gegebenenfalls zwei Mal. Nach jedem Vorgang wische ich die Gummilippe mit einem sauberen Tuch ab, damit kein Schmutz auf dem Fenster verschmiert wird.

Fenster putzen mit dem Leifheit-Fenstersauger-DryClean

Und voilà: streifenfreie Flächen, ohne Tropfen und ohne mühsames Nachpolieren.

Am Ende des Griffs befindet sich das Leifheit Click-System. Hier kann man problemlos eine Verlängerung einklicken und kannst den Fensterwischer auch über Kopf – sprich 360 Grad – nutzen. Gereinigt wird das Gerät über die Tanköffnung, die extra groß gemacht wurde. Für Fachwerkfenster wie unsere, ist die 17cm Absaugdüse zum Absaugen von Sprossenfenstern super, aber es gibt auch noch andere Düsen, die super einfach gewechselt werden können.

Ihr kennt mich ja: Ich mache mir gerne Gedanken darüber, wie man etwas noch perfektionieren kann. In diesem Fall das Fensterputzen. Ich habe euch noch ein paar Tipps zusammengestellt, wie man Fenster tadellos sauber bekommt:

 Leifheit-Fenstersauger-DryClean im Test

3 Tipps zum perfekten Fensterputzen

  1. Sind Fenster mit Staub, Pollen oder anderen gröberen Ablagerungen verdreckt, sollte man die Scheiben zunächst mit einem weichen Besen abzubürsten, bevor man mit dem Wasser loslegt. Das vereinfacht nicht nur das Putzen, sondern beugt auch Kratzern auf der Scheibe vor!
  2. Fenster nie bei Sonnenschein putzen, damit keine Schlieren entstehen. Denn die Fenster trocknen in der Sonne zu schnell und so bleiben die unschönen Streifen zurück. Wichtig für ein streifenfreies Fenster ist ein zügiges Arbeiten mit dem Fensterreiniger.
  3. Besonders fiese Verschmutzungen, die sich mit Wasser und Reiniger nicht lösen lassen, können mit einem Schaber fürs Ceranfeld ganz behutsam entfernt werden.

 Leifheit-Fenstersauger-DryClean testen

Und für alle Esoterikfans: Nach dem Mondkalender reinigt man seine Fenster am besten dann, wenn der Mond abnehmend ist und im Sternzeichen des Wassermanns, der Zwillinge oder der Waage steht.

Sooo, ich schaue jetzt durch frisch geputzte Fenster und freue mich unglaublich über meinen neuen Helfer. Ich bin dann immer total motiviert und muss alles, was irgendwie Glasflächen hat reinigen. Kennt ihr das?

 Leifheit-Fenstersauger-DryClean Test

Und wer auch so einen Fensterreiniger haben möchte, der hat die Möglichkeit, ihn mit einer 30 Tage-Geld-zurück-Garantie zu erwerben. Sowas mag ich.

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