MICHELIN Umweltfreundliche Autopflege oder warum ich früher beim Autofahren geweint habe #Werbung

Als ich klein war, habe ich bei Autofahrten im Sommer oft geweint. Besonders die Reise in den Urlaub war tränenreich. Das lag aber weder am Fahrstil meiner Eltern noch an sentimentalen Anwandlungen, sondern vielmehr an meiner Trauer über all die sterbenden Insektenfreunde. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie erschüttert ich war, als ich realisierte, dass der Schmutz auf der Windschutzscheibe unseres Autos von lauter toten kleinen Tierchen stammte.

Denn parallel zu den Sommer-Flugzeiten der Insekten, reisen wir in den Sommerferien in den Urlaub. Und da wir uns auf denselben Routen bewegen, kommt es öfter zu Kollisionen zwischen Insekt und Auto – leider mit einem schlimmen Ausgang für die kleinen Tiere. Ich weiß gar nicht, ob es damals (jaja … vor dem Krieg und so … alte Frau ;-)) irgendwelche effektiven Insektenentferner gab, um das Grauen zu beseitigen …

Michelin Insektenentferner

Aber von vorne:

Wir brausen also Richtung Reiseziel durch die Gegend uns sammeln dabei Insekten auf dem Auto – auf dem Lack, auf den Scheinwerfern und auf den Fenstern. Ja, und dort kleben sie  und hinterlassen uns einen letzten Gruß, der oft nur schwer zu entfernen ist. Was anfangs noch gut mit Wischwasser und Scheibenwischern zu bewältigen ist, ist spätestens nach 100 Kilometern eine fiese Mischung, die nicht nur die Sicht auf das Bergpanorama oder das Meer versperrt, sondern alles andere als einfach weg zu bekommen ist. Denn wenn die Reste von Fliege, Wespe und ihren Freunden angetrocknet sind, muss der Scheibenwischer aus bleiben. Warum? Wusstet ihr, dass die Chitin-Panzer der Insekten oft härter sind als Eis? Das zerkratzt unter Umständen nicht nur die Scheibe, sondern kann auch die Wischlippen der Scheibenwischer beschädigen.

Zurück vom Road-Trip, heißt es also erst mal Saubermachen: 2 kg Sand aus den Fußmatten schütteln, die Kunststoffteile von Flecken reinigen, die kleine Eis-verschmierte Händchen hinterlassen haben und natürlich die Scheiben reinigen. Nur wie?

Michelin Insektenentferner

Ich fange mal damit an, was man nicht tun sollte: Insekten einfach auf dem Auto lassen. Keine gute Idee! Denn auch wenn man vielleicht noch einigermaßen durch die Scheibe schauen kann, so ist die  Verbindung Insekt und Sonneneinstrahlung keine wirklich glückliche. Je länger nämlich die Rückstände auf der Fahrzeugoberfläche kleben, desto tiefer dringen sie ein und fressen sich in den Lack. Nicht schön.

Ebenfalls ein No-Go: Scharfe Reiniger oder Chemikalien verwenden –  denn sie greifen die Gummis der Scheibenwischer und alle anderen Kunststoffteile (z.B. an den Wasserdüsen) an. Was man auch nicht ausprobieren sollte, ist das Entfernen der Flecken mit einem Kratzer. Denn wie oben schon erwähnt, sind die Tierpanzer der Insektenreste durchaus so hart, wie kleine Steinchen (die sich dort übrigens auch in dem Mischmasch aus Staub und Insekten befinden). Werden sie mit dem Schaber auf das Glas gedrückt, kann es ganz leicht beschädigt werden.

Und eine Chemiekeule möchten wir auch nicht benutzen. Wollen wir ja alle nicht wirklich. Denn was bringt uns ein superduper glänzendes Auto, wenn die Natur, die wir ja im Urlaub genießen möchten, nicht mehr da ist. Da beißt sich die Katze in den Schwanz …

Eine Alternative? Cola auf der Windschutzscheibe soll helfen – ich mag sie aber lieber im Glas und ich bin mir bei der Säure auch nicht ganz sicher, ob das so eine gute Idee ist. Zeitungen auf der Windschutzscheibe über Nacht einweichen – so machen das wohl oft Fernfahrer. Aber auch das ist mir zu zeitintensiv, und wenn erst mal die Krüstchen da sind, möchte ich kein Risiko eingehen und eine Nacht auf dem Rasthof verbringen ;-).

Michelin Insektenentferner

MICHELIN (die Firma, die ich auch als Kind schon kannte und über deren dickes Männchen ich mich immer auf besagten Urlaubsfahrten freute) hat einen Insektenentferner entwickelt, der gleichzeitig hocheffektiv und ökologisch ist. Ihr wisst ja, dass ich Produkte liebe, die mehr als eine Sache können (z.B. Eis – es kühlt mich runter, schmeckt und macht glücklich).

Michelin Insektenentferner

Ursprünglich wollte ich euch mein Autochen vorführen – einmal durch die Pampa rasen, ein paar Mücken auf der Windschutzscheibe einsammeln und dann vor der Kameralinse putzen. Natürlich so wie in amerikanischen Filmen räkelnd auf der Motorhaube ;-). Leider machte mir das Wetter einen kleinen Strich durch die Rechnung. Keine Sonne, keine Fliegen. Dafür Regen und saubere Scheiben.

Dafür seht ihr meinen Flitzer als Mini-Ausgabe. Ich hab schon gesucht, ob ich nicht irgendein Püppchen als Mini-Me dort hineinsetzen müsste, aber dann hätte ich auch kleine tote Fliegen basteln müssen …

Michelin Insektenentferner

Was ich in der Realität aber ausprobiert habe (deswegen die sauberen Scheiben) ist der Insektenentferner. Und der funktioniert ganz wunderbar! Wirklich! Einsprühen, kurz wirken lassen und mit einem weichen Tuch abwischen.

Mit der green conzept-Reihe werden die neuen Autopflegeprodukte von Michelin der Umweltverantwortung auf ganzer Linie gerecht. Sie werden in Deutschland durch nachhaltige Produktionsverfahren hergestellt und bestehen überwiegend aus regenerativen Rohstoffen und sind biologisch abbaubar. Der Insektenentfernter hat beispielsweise das EU Ecolabel.

Gleichzeitig sind die Produkte in der Anwendung hochwirksam.

Der Insektenentferner

  • ist eine umweltfreundliche Autopflege
  • ist für Glas, lackierte Oberflächen und Scheinwerfer geeignet
  • ist kraftvoll und schonend
  • entfernt Insektenrückstände, Straßenschmutz und Vogelkot

Michelin Insektenentferner

Leider fahren wir dieses Jahr nicht mit dem Auto in den Urlaub. Aber ich werde beim Einsteigen in den Flieger dem Co-Piloten eine Flasche in die Hand drücken. Ich kann mir nämlich vorstellen, dass die Jungs auch so manchen Kram auf der Scheibe hängen haben …

Michelin Insektenentferner


*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Michelin.

3 Kommentare

  1. Hi!
    Mein Gott sieht das klitzekleine Auto so süüß aus! Was ich noch fragen muss, ist mit welcher Kamera hast du diese tolle Bilder aufgenommen?
    LG
    Janette

    • Hallo liebe Janette, ich habe eine Systemkamera, eine Olympus Pen und ich liebe sie wirklich ganz arg, weil sie leicht und klein ist!

  2. Dass du geweint hast, finde ich so süß! Das erinnert mich daran, wie ich mal eine Zeit lang als Kind immer unter die Motorhaube schauen wollte, bevor wir losfahren konnten, weil man mir erzählt hatte, dass da manchmal Marder drin stecken und die sterben, wenn man mit ihnen losfährt. Ich war nicht in das Auto zu bewegen, wenn wir nicht reingeschaut haben.
    Jetzt hab ich auch mein eigenes Auto und schon lang nicht mehr unter die Haube geschaut. Das lasse ich meist machen. Ich kenne mich eh nicht so gut aus mit Autos, das einzige und höchste der Gefühle ist, dass ich mir letztens neue Felgen gekauft habe, weil mir die Alufelgen abgefallen sind. Irgendso ein Plastikteil ist das abgebrochen. Das war ne Schererei! Ich sags dir. Diese Felgen von oponeo hab ich geholt, aber auch nur, weil ich die schön fand haha! http://www.oponeo.de/alufelgen

    Deine Fotos sind voll niedlich, total coole Idee, Sabine!

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