Putzmittel sinnvoll und schön aufbewahren – für mehr Sicherheit & Ordnung mit Leonardo!

{Anzeige} Grüner soll es in unserem Haushalt werden! Grüner, nicht nur, weil wir jetzt jede Menge Pflanzen bei uns wohnen haben, sondern weil unsere Familie vermehrt auf eine nachhaltigere Lebensweise achten möchte!  Das ist nicht immer ganz einfach, da man im alltäglichen Leben ganz oft an seine Grenzen stößt. Plastik vermeiden? Immer gerne, aber schnell ist doch wieder ein Produkt aus Kunststoff im Einkaufswagen gelandet.

Leonardo Glas personalisieren

In der Küche bin ich jedoch sehr konsequent: Hier benutzen wir fast ausschließlich Produkte aus Glas oder Edelstahl. Unsere gesamten Vorräte sind mittlerweile in fest verschließbaren Glasbehälter untergebracht, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch sehr viel praktischer als ihre Plastik-Verwandtschaft. Sie lassen sich perfekt luftdicht verschließen und halten die wenig geliebten Lebensmittelmotten ab.

Putzmittel ausmisten

Als Ordnungsblogger beneide ich meine Kollegen und Kolleginnen aus dem Bereich Mode oder Kosmetik sehr. Während Sie hübsche Proben von Eyeliner, Make-up, und schicke Accessoires zugeschickt bekommen, liegen bei mir regelmäßig Putzmittel und Lappen im Briefkasten. Das ist zwar praktisch, aber so viel werde ich mein ganzes Leben nicht putzen können, wie in meinem Putzschrank lagert! Und dann ist da ja noch das oben bereits erwähnte Thema Umwelt …

Leonardo Glas personalisieren

Die chemischen Keulen passen so gar nicht zu meinem Vorhaben, unser Leben ökologischer zu gestalten. Und so habe ich einen Großteil vor kurzem verschenkt und bin nun dabei, alle Putz- und Waschmittel umzustellen. Mein Ziel: Alles selber machen.

Ich habe mittlerweile schon sehr viel ausprobiert und experimentiert. Als Basis verwende ich Natron, Zitronensäure, Soda und Essigessenz. Das sind die Basics, mit denen man ein prima Baukastensystem bestücken kann.  Leider, leider, werden all diese Produkte oft noch in Kunststoffverpackungen angeboten. Da diese weder besonders hübsch sind, noch praktisch, fülle ich sie bei mir zu Hause immer um.

Leonardo Glas personalisieren

Aufbewahrung mit Köpfchen, damit keine Unfälle passieren!

Das Problem dabei: Die verwendeten Pulver sehen sich alle sehr ähnlich!  Könnt ihr auf den ersten Blick Soda und Natron voneinander unterscheiden? Bei Zitronensäure ist es schon etwas leichter, da sie Zucker sehr ähnelt und eine kristalline Form hat. Diese Unterscheidungsschwierigkeit birgt jedoch einige Gefahren! Sollte man sie verwechseln, dann ist das zwar beim Anrühren von Putz- und Reinigungsmittel nicht wirklich schlimm, aber falls jemand sie mit Nahrungsmitteln vertauscht, dann kann es gefährlich werden! Wie schon erwähnt: Zitronensäure sieht aus wie Zucker. Natron kann leicht mit Puderzucker vertauscht werden. Was dann passiert, muss ich euch ja nicht wirklich beschreiben…

Leonardo Glas personalisieren  Leonardo Glas personalisieren

Gerade, wenn Kinder mit im Haushalt leben, sollte man ein paar Minuten mehr in eine sinnvolle Aufbewahrung von Reinigungssubstanzen investieren – übrigens nicht nur bei selbstgemachten …

Hier verrutscht oder verschwindet keine Beschriftung mehr

Also sollten alle Gefäße gut gekennzeichnet und beschriftet sein, damit der Inhalt nicht vertauscht werden kann. Um ganz sicher zu gehen, da habe ich eine wirklich tolle Lösung gefunden:

Leonardo Glas personalisieren

Leonardo bietet eine Glaskollektion, die man personalisieren kann. Ich habe meine Aufbewahrungsgefäße mit den Bezeichnungen gravieren lassen. Das wirklich Sinnvolle daran: Diese Bezeichnungen können auch in der Spülmaschine nicht versehentlich abgespült werden. Ich kenne mich ja: kommt ein Glas ohne Beschriftung (z.B. mit abgelöstem Aufkleber) vom Spülen zurück, dann bin ich oft zu faul, ein neues Etikett zu schreiben. Und damit wären wir wieder am Anfang – es ist gefährlich!

Leonardo Glas personalisieren

Leonardo Glas personalisieren

Nicht nur, dass die Gläser jetzt sicher gekennzeichnet sind, Sie sehen auch noch attraktiv aus! Echte Hingucker, die man auch mal auf dem Küchentresen oder im offenen Regal stehen lassen kann – bei welchem Putzmittel mag man das sonst noch machen?!

Kennt ihr noch die Wölkchen-Gläser?

Leonardoglas ist übrigens eine Firma, die ich schon unglaublich lange kennen! Ich weiß noch ganz genau, dass ich mit 15 meine ersten eigenen Gläser geschenkt bekam. Zum Geburtstag von meinen Freundinnen. Verziert mit  kleinen Wölkchen – ich habe sie damals so unglaublich geliebt! Wo sind die eigentlich gelandet? Sie müssten doch mittlerweile wieder richtig Kult sein …

Zurück zu meinen Gläsern: Bei Leonardo gibt es eine Vielzahl an anderen Produkten, die ebenfalls praktisch sind und personalisiert werden können. Ich denke da zum Beispiel an beschriftete Wassergläser, damit nicht jedes Mal ein frisches Glas aus dem Schrank geholt wird, wenn man seines nicht mehr erkennt … Und wer es romantisch mag: Bei Leonardo kann man auch Schmuckstücke gravieren lassen

Gewinnspiel

Lust auf schöne Küchenaufbewahrung? Ich verlose unter allen Teilnehmern diese wunderbare Glasdose mit individueller Gravur von Leonardo.

Verratet mir in den Kommentaren, ob ihr auch einen besonderen Aufbewahrungstipp für die Küche habt!

Mitmachen kann jeder ab 18 Jahren. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2017 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und ich benachrichtige den Gewinner per Mail.

Leonardo Glas personalisieren

* Dieser Beitrag wurde mit freundlicher Unterstützung von Leonardo umgesetzt.

18 Kommentare

  1. Besonders ist der tipp vermutlich nicht, aber wir nutzen alte smoothie Gläser und Einmachgläser, um darin Produkte zu lagern. Und einen Brotbeutel fürs Brot. Das alles aieht auch in unserem offenen Vorratsregal sehr schick aus.

  2. Nicole Müller

    Die Wölkchengläser hatte ich aus 🙂 Hatte schon längst vergessen, dass die mal so in waren und jede meiner Freundinnen hatte sie (auch Geburtstagsgeschenk).

  3. Wunderschöne Aufbewahrungsgläser und eine tolle Idee mit der Personalisierung.

    Ich hab noch einen Aufbewahrungstipp für ein angefangenes Parmesanstück. Ich schütte eine dicke Schicht Salz in eine Dose, lege Strohhalmstückchen darauf (man kann bestimmt auch Holzstäbchen nehmen, wenn es ohne Kunststoff sein soll) und legt darauf den Parmesan. Dann Deckel drauf und ab in den Kühlschrank. So hält der Käse sehr lange und wird nicht schimmelig, weil das Salz die Feuchtigkeit aufnimmt. Ab und zu muss man mal nach dem Salz gucken und es evtl. austauschen. Aber so hat ein Stück Parmesan schon Wochen und länger bei uns im Kühlschrank gelegen und war immer noch einwandfrei genießbar.
    LG
    Saskia

  4. Wow, die sind total schön. 🙂 Bisher habe ich Zitronensäure, Natron etc. immer in der OVP mit Clip aufbewahrt. Aber toll ist das wirklich nicht..

    Ach ja, und Leonardo hatte ich „damals“ auch. 🙂

    Viele Grüße
    Tanja

  5. Da ich nur wenig Platz für Putz bzw Waschmittel im Bad habe habe ich das Waschmittel in ein Süßigkeiten bzw Keksglas das es mal bei Aldi gab getan und das Waschsoda in so ein Bügelglas von Ikea. Da keine Kinder im Haushalt sind ist das nicht so schlimm kann also ich passieren. Die Gläser von Leonardo sind natürlich richtig stylisch.

  6. Lebensmittel sind bei mir meist in Schraubgläsern untergebracht.
    … und Leonardogläser hatte ich auch.
    LG Sonja

  7. Marlies Schmidt

    Diese Art der Aufbewahrung finde ich ganz toll und übersichtlich.
    Dass die meisten Putzmittel in Plastikbehältern enthalten sind , gibt mir auch zu denken. Auch wenn man sie zuhause umfüllt, gelangt trotzdem eine Plastikflasche in den Müll.
    Daher mein Appell an die Hersteller: Bitte in Pfandflaschen abfüllen! Diese könnten ja auch graviert sein, so dass keine Verwechslung mit Lebensmittelbehältern entstünen. Ich denke, dass ein großer Teil der Kunden dafür einen Mehrpreis
    zahlen würden.
    LG von Marlies

  8. Hallo.
    Ich hab in meinen zwei Gruschtschubladen kleine Körbchen stehen für Kulis, Visitenkarten, Feuerzeuge/Streichhölzer, Ersatzbatterien, Haushaltsgummis etc. Ebenso stehen in meiner Gewürzschublade auch Körbe und Kisten…so ist das Saubermachen einfacher.
    Die Leonardogläser hatte ich auch.. Tolles Gewinnspiel. Gruß Nicole

  9. Wir bewahren vieles wie Zucker, Salz usw. in der Küche in ehemaligen Honiggläsern mit Bügelverschluss auf. Die haben ein kleines Etikett aus Tafelfolie bekommen und sind mit Kreide beschriftet. So kann man die Gläser auch mal für was anderes verwenden.

    Auch undurchsichtige Tupperdosen haben wir so etikettiert und beschriftet, für die kleinen Reste, die nicht in diese kleinen Marmelade-/Einmachgläser passen.

    Für Müsli und Cornflakes haben wir große Vorratsgläser mit Bügelverschluss gekauft, die sich auf einem Regal ganz gut machen.

    Bevor wir die Honiggläser behalten haben, hatten wir Joghurtgläser mit Schraubverschluss für Zucker und Co., aber das sind ja Pfandgläser und wir dachten uns, dass es bessere Möglichkeiten gibt Rücklagen aufzubauen.

  10. Einen besonderen Tipp habe ich leider nicht, ich verwende auch hauptsächlich Gläser (die meisten von Ikea) da würden diese hübschen genau in mein Regal passen ;o)

    Liebe Grüße
    Christina

    P.S. Ich verfolge deinen Blog schon länger und er gefällt mir richtig gut!

  11. Ich finde die Idee mit der Plastikmüllvermeidung auch super. Hab aber noch kleine Kinder und möchte deshalb die Kühlschranksachen nicht alle in Glas oder Porzellan umfüllen. So können Kids dann doch leichter beim Tischdecken helfen ohne dass ich besorgt nebenher laufen muss….
    Leider sind die original Leonardo Behälter etwas kostspielig – aber echt schön….
    Aber große Gurkengläser gehen bei Putzmitteln im Keller ja auch erstmal ;-))
    Die Wolkengläser hatte ich auch mal. Sind aber irgendwann milchig unansehnlich ausgezogen…
    Liebe Grüße Katja

  12. Liebe Sabine,
    mein Aufbewahrungstipp ist, möglichst viele Gläser von einer Sorte und Größe zu benutzen – dann sieht alles gleich viel ordentlicher (da einheitlich) aus, auch wenn in den Gläsern (oder Dosen) ganz unterschiedliche Sachen aufbewahrt werden.

    Liebe Grüße,

    Sanne

  13. Ja die Wölkchen Gläser ich glaube die hatte damals jeder mit 15, „Joy of Leonardo“ hieß die Serie damals und ich hatte die bunten Flamingogläser (die stehen noch bei meinen Eltern) die bunten Espressotassen und noch Cocktailgläser in pink, ich war glaub ich auch richtig süchtig damals. Inzwischen bin ich aber auch bei den schlichteren Modellen gelandet aber auch immer noch Leonardo.
    Viele Grüße Kathrin

  14. Hallo,
    auch ich hätte Leonardogläser
    Aber die neue Kollektion , welche Du in Deinem Post vorgestellt hast, gefällt mir um einiges besser.
    Ich würde da gerne meine ganzen Backzutaten ( Backpulver, Vanillzucker, Pottasche,usw…) drin aufbewahren.
    Dann macht das Backen sofort noch mehr Spaß.
    Liebe Grüße
    Vroni

  15. ach ja die Wölkchen ….
    aber was mich bewegt ist : wann gibt es denn eine schöne
    Checkliste mir den putzmittelrezepten aus den 3 zutaten Natur pur ….;)
    Chemie einfach ist eben auch Natur ;o)
    herzlichst
    Karo

    ps alle Bügel gleiches Modell ist einfach sinnlich schön im kleiderschrank – danke !!!

  16. Ich hatte die Gläser auch ; )
    Leider musste ich meine Glasvorratsaufbewahrung aus Gewichtsgründen (nicht meins, die Gläser waren zu schwer..) gegen Plastik austauschen.
    Ich hatte alles in großen Einmachgläsern und das mochten die Schrankböden nicht wirklich.
    Grüße

    Edith

  17. Also ich achte darauf das keine Speisemotten in offene Haferflockentüten reinfliegen. Deswegen verschließe ich die Behältnisse immer ganz fest. Liebe Grüße Alex

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