Schöner Spülen mit Rice – Mein Spültrieb, meine Liebe zu schönen Dingen, ein DIY-Putzmittel-Rezept und eine Verlosung

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Meine Spüle und ich … nun, mittlerweile kennt ihr meine Hassliebe … Denn zum einen mag ich Spülen wirklich gerne (ja, sowas soll es geben – ich werde demnächst meine neue Spülmeditationsmethode patentieren lassen), meine weiße Spüle ist jedoch der Horror für jede Hausfrau! Manchmal überlege ich mir sogar, ob ich tatsächlich einen Tee trinken soll, der danach wieder fiese Flecken hinterlässt. Klingt ein bisschen obsessiv, aber wer mein Spülbecken kennt, der weiß, was ich meine.

So sieht es aus – und das ist die harmlose Variante nach dem Frühstück …

Schmutzige Spüle

Ich möchte schöne Dinge in der Küche!

Vor ein paar Wochen wurde mir lustigerweise von zwei Seiten die Beobachtung an mich herangetragen, dass man sich unglaublich viel Mühe beim Stylen seiner Wohnung gibt und dann im Endeffekt wieder alles zunichtemacht, indem man den Seifenspender aus dem Discounter aufstellt oder hässliche Spültücher benutzt.

Ohja, das stimmt! Mein Spülbürstenteil (ja, so muss man das Monster nennen) ist wirklich nicht schön. Mein Spülmittel ist zweckmäßig, aber auch nicht fotogen. Und auch der Rest meiner Küchensauberhalt-Utensilien sind nicht so, dass ich ihn euch zeigen möchte.

 

Caddy von rice

DIY für eine saubere Spüle

Also sollten neue Sachen her! Dinge, die zweckmäßig sind und auch noch schön anzusehen. Dinge, womit das Schrubben meiner Spüle Freude macht. Und da passten die neuen Produkte der Firma Rice ganz perfekt zu meinen Ideen – farbenfrohe Helfer im Kampf gegen die tägliche Routine. Ich bin ganz verliebt in die kleine Bürste. Und das Beste: Ihr könnt die wunderbaren Sachen gewinnen! Aber dazu mehr am Ende. Denn jetzt habe ich erst noch etwas anderes für euch.

Spülmittel von rice

Meine magische Spüle

Wer die magische Küchenspüle gelesen hat, kennt den Grundsatz, die Küchenspüle immer frei und glänzend sauber zu halten. Das klingt nicht wirklich spannend, aber schon dieser kleine Schritt ist super, um in der Küche Ordnung einziehen zu lassen. Und so habe ich mir zur Aufgabe gemacht: Egal, wie wild es sonst aussieht – wenn ich ins Bett gehe, ist die Spüle sauber.

Und nun kommt mein superduper Reinigungsrezept für euch, das auch noch ökologisch ganz wunderbar unbedenklich ist.

Schöner Spülen mit rice

Das Rezept

Ihr braucht:

  1. 2 Tassen Soda
  2. Spülmittel
  3. 20 Tropfen ätherisches Öl Zitronen (oder 10 Tropfen Zitrone, 10 Tropfen Nelke – Nelkenöl wirkt desinfizierend)
  4. Spülbürste
  5. Glas mit Deckel

Reinigungsmittel für die Spüle selber machen

Nun wird gemischt:

  1. Mischt das Pulver und das Öl mit einem Messer an und verstaut es in dem Glas.
  2. Abends macht ihr das Spülbecken nass und streut das Pulver großzügig hinein.
  3. Mit einem Schuss Spülmittel und der feuchten Bürste wienert ihr nun das Becken ab. Das riecht ganz wunderbar und löst jeden Schmutz.
  4. Mit heißem Wasser durchspülen und trocken wischen.

Reinigungsmittel für die Spüle selber machen

Ich nutze Zitronenöl, weil es so herrlich frisch und sauber riecht. Aber ihr könnt das Duftöl ganz nach euren Wünschen auswählen.

Reinigungsmittel für die Spüle selber machen

Zum Nachspülen könnt ihr übrigens auch gut kochendes Wasser benutzen – es beugt Verstopfungen vor.

DIY für eine saubere Spüle

Soo, nun gibt es die versprochenen 2 Sets von Rice zu gewinnen.

Sie bestehen aus einem Caddy, den wunderbaren Schwämmen und einem Paar Spülhandschuhe. Na, ist das nicht was?!

Nun zur Frage: Verratet mir in den Kommentaren, ob ihr auch Rituale zum Ordentlichhalten eurer Wohnung habt.

Mitmachen kann jeder ab 18 Jahren. Einsendeschluss ist der 6. Mai 23.59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und ich benachrichtige die beiden Gewinner per Mail.

Spül Caddy von rice zu gewinnen

Spül Caddy von rice zu gewinnen

Caddy von rice

 

*Die Produkte und die Gewinne wurden mir von der wunderbaren Firma Rice zur Verfügung gestellt! Vielen Dank dafür!

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36 Kommentare

  1. Noch habe ich keine richtigen Rituale, außer, am Wochenende ein Mal alles Geschirr auf ein Mal zu spülen. Ich wohne ja allein und ohne Spülmaschine… Außerdem nehme ich mir vor, immer alles direkt nach dem benutzen auszuspülen, damit nichts an trocknet oder stinken kann.
    Dein Set würde ich echt gern gewinnen!

    Liebe Grüße

  2. Zum Ordentlichhalten habe ich tatsächlich ein Ritual, eine Routine, die mir ins Blut übergangen ist: Ich verlasse das Haus nicht, bevor keine Ordnung in jedem Raum herrscht.
    Diese Technik führt dazu, dass man automatisch weniger rumliegen lässt, weil man es ja sonst morgens noch wegräumen müsste. 😎

  3. Ja, die Spüle versuche ich auch stets ordentlich zu halten, gelingt aber leider nicht immer. Allerdings werden bei mir jeden Morgen die Betten erstmal lange gelüftet und dann auch ordentlich gemacht. Ich weigere mich schlichtweg, abends in ein „ungemachtes“ Bett zu steigen. Und natürlich möglichst kein Chaos aufkommen lassen *hüstel*….
    Liebe Grüße
    Gabi

  4. Janina K.

    Mein Ritual ist es, abends vor dem Schlafen, alles Kinderspielzeug zurück ins Kinderzimmer zu räumen, Wohnzimmer und Küche ordentlich zu hinterlassen um am kommenden Morgen entspannt starten zu können.
    Darüberhinaus gehört der Vormittag meinen kleinen Söhnen und neben dem täglichen Saugen nehme ich mir immer einen Raum vor, der es besonders nötig hat. So kommt im Laufe einer Woche jedes Zimmer in den Genuss einer Grundreinigung (abstauben, Oberflächen abwischen, ggf. Bettwäsche wechseln etc.) und einmal die Woche wird alles gewischt und ich nehme mir ein Schrankfach/Schublade oder Ähnliches genauer vor und sortiere aus/um/neu. So habe ich das Gefühl nicht stundenlang die Wohnung zu putzen sondern mache alles in kleinen Etappen und erreiche trotzdem eine zufriedenstellende Grundordnung und Sauberkeit sowie einen guten Überblick – jedenfalls für das was man in einem Haushalt mit zwei kleinen Wirbelwinden erwarten kann. Das ist nun zwar kein einzelnes kleines Ritual, aber ich empfinde diese Art von Regelmäßigkeit auch ein wenig als ritualisiert.
    Vor den Kindern habe ich übrigens den ganzen Putzkram immer Samstags vormittags erledigt, da lag ja aber auch immer eine Grundordnung vor.

  5. Moin,
    Ich putze auch gerne mit Soda, aber Deinen Spülen-trick kannte ich noch nicht. Muss ich mal ausprobieren.
    Nun zu meiner Routine:
    Ich stelle abends einen Timer vom Handy oder die Eieruhr auf 15 Minuten ein und räume (mindestens) so lange auf, bis es klingelt.
    Viele Grüße Claudia

  6. Meine Spüle soll abends auch immer ordentlich und sauber sein. Leider schaffe ich das momentan irgendwie eher selten. Das muss sich unbedingt wieder ändern.
    Werde gleich heute Abend dein Rezept ausprobieren. Habe nämlich auch eine (nicht mehr ganz) weiße Spüle.
    Das Set wäre dabei durchaus motivierend. Vielleicht hab ich ja Glück. 🙂
    Lieben Gruß
    Marietta

  7. Hallo Sabine
    Ja klar habe ich Rituale, ich räume ds Wohnzimmer immer abends auf und alles beutzte geschirr in die SpüMa, so ist es morgens nicht so schlimm und außerdem können die Hunde nix anstellen damit.
    LG Simona

  8. Angelika B.

    Hallo!
    Also ich muss, bevor ich mich hinsetze und esse, die Spüle und Arbeitsfläche frei haben. Sonst habe ich keine Ruhe beim Essen und kann es nicht genießen.
    Angelika

  9. Hallo Sabine,
    als absoluter Rice Fan hüpf ich natürlich sofort in den Lostopf, ich achte immer drauf, dass der Eingangsbereich ordentlich ist!
    So, jetzt heißt es Daumen drücken!
    LG Anke

  10. Jana Birke

    Rituale ?
    Putzrituale ???
    Äh……NÖ.
    Von daher bin ich froh, Deinen Blog gefunden zu haben, dem ich nun seit einigen Woche folge.
    Jetzt sollte nach dem LESEN der nützlichen Tips auch mal das MACHEN folgen 😉
    Vielleicht könnte ja so ein hünsch anzusehendes Set mein persönlicher Tritt in den A…..
    äh……..in die richtige Richtung sein *g*

    LG
    Jana

  11. Liebe Sabine,
    Da bin ich ja sehr beruhigt, dass nicht nur ich den Spleen mit der sauberen Spüle habe… Bei mir kommt auch noch der saubere Herd dazu, wenn der abends nicht geputzt ist, kann ich nicht ins Bett gehen.
    Das Set von Rice ist deutlich hübscher als meine jetzige Ikea-Box und DM-Spüli Kombination. Daher würde ich mich über einen Gewinn sehr freuen!
    Viele Grüße
    Tina

  12. Mein Ritual ist es, mir jeden Tag ein andere Zimmer vorzunehmen, welches in den Genuss einer gründlichen Reinigung kommt. Und am Wochenende wird im Haus gewischt.
    Viele Grüße Sonja

  13. Jessica Beutgen

    Hallo Sabine,
    meine Lösung für das Spülen-Problem ist sozusagen Luxus. Im Zuge der Küchenrenovierung vor 3 Jahren haben wir uns für eine dunkelgraue Spüle entschieden. Sie sieht nicht nur toll aus, sondern ist wirklich einfach zu reinigen, was besonders wichtig ist, da in unsere winzige Küche keine Spülmaschine passt und wir täglich mit der Hand spülen. Ich bemühe mich, abends vorm Schlafengehen und morgens, bevor ich aus dem Haus gehe, die Wohnung einigermaßen ordentlich zu hinterlassen. Klappt meistens 😉 Über das Set würde ich mich sehr freuen.
    Viele Grüße
    Jessica

  14. 4 Kinder unter 10 und jede Menge Sachen die liegen bleiben.
    Unser Ritual muss alle mitnehmen. Wir machen 10 Minuten das Radio an, die Kinder suchen die Musik aus, die Eieruhr wird eingestellt und dann geht es rund. Wer schafft am meisten aufzuräumen, sauber zu machen etc., man darf die Sachen zählen. Wenn die Uhr bimmelt hören wir auf und jeder erzählt was er geschafft hat. Dann ist der Spuk vorbei und ich hatte wenigstens für kurze Zeit eifrige Helfer.

  15. Mein Ritual? Alle Dinge kommen abends wieder an den vorgesehenen Platz. Spülmaschine ist eingeräumt und läuft im Zweifel, Dann ist das morgendliche Aufstehen nicht ganz so schlimm. Auch nach Partys schaffen wir (mein Göttergatte und ich) jedes Mal, das Chaos noch am Abend/in der Nacht zu beseitigen. Dann kann ich beruhigt ausschlafen und das späte Frühstück an dem Tag genießen. Es brauchte ein paar Jahre, bis sich diese Routine etabliert hatte, aber jetzt läuft es und ich finde es grandios!
    Allerdings hast du Recht……meine Putzutensilien sind auch ehr zu wegschauen……
    Viele Grüße aus OWL
    Silke

  16. Stefanie Schiestl

    Also ehrlich gesagt hab ich einige Rituale, sonst komm ich irgendwie gar nicht um die Runden! Ich hab eine dreijahrige Tochter und nochmal eine mit 7 Monaten
    Die Wäsche türmt sich und ich koche ja auch 2x am Tag…haben ein großes Haus und einen noch größeren Garten!! Deswegen schau ich mir viel von dir ab und versuche trotz Kindern nicht im Überfluss zu leben…gar nicht leicht, weil man ständig ne Kleinigkeit geschenkt bekommt!!
    Meine wichtigsten Rituale sind z.B. Am Donnerstag wird gebügelt und zwar jeden ob es nur ein Teil ist oder 10…so bleibt der Berg immer klein! ich mag bügeln gar nicht und deswegen ist Donnerstag bügeltag und Schluss ist mit den Ausreden!
    Jedes erste WE im Monat wird Bettwäsche gewaschen! Ich bin die letzte die Zähne putzt und deswegen Wisch ich immer kurz übers Waschbecken! Es sind so Kleinigkeiten aber die müssen für mich einfach sein, sonst kann ich mich selbst nicht aufraffen…jeden Tag ein bissl was!!
    Danke dir, bekomm ich meinem Haushalt langsam in den Griff!! Ich nehm mir wirklich viel zu Herzen!!
    Das Set wär natürlich toll
    Lg Steffi

  17. 2 Dinge sind unabdinglich.
    Donnerstag morgens wird immer Bad und Toilette geputzt und zwar vor dem Frühstück ; )
    Und beim bügeln müssen immer mindestens 10 Teile erledigt werden.
    Bisschen zwangsneurotisch, aber sonst finde ich immer andere Dinge, die wichtiger sind…
    LG
    Edith

  18. Hallo Sabine,
    der Caddy ist ja wunderschön! Den würde ich gerne gewinnen 😉
    Ich räume jeden Mittag und jeden Abend (sobald meine Tochter im Bett ist) Wohnzimmer und Küche auf. Wohnzimmer klappt gut, in der Küche muss ich mich noch verbessern. Momentan putze ich die Spüle noch viel zu selten. Aber mit so tollem Equipment…
    Viele Grüße von Manuela

  19. Ordnungsrituale hab ich leider noch nicht auch wenn ich das schon öfters versucht habe. Aber ich habe mir zumindest angewöhnt das Geschirr nach dem Benutzen schnell kalt abzuwaschen, gespült wird dann zumindest jeden zweiten Tag. Und wenn zumindest mal die Küche nicht unter einem Berg schmutzigen Geschirrs liegt fällt es mir auch ansonsten leichter etwas mehr Ordnung zu halten. Auch wenn da noch viel Luft nach oben ist 😉

  20. Da ich ein absoluter Rice Fan bin, muss ich natürlich auch in den Lostopf hüpfen.

    So ein paar Rituale gibt es.
    Nach dem nutzen der Waschbecken trockne ich diese immer ab, inkl Armaturen. So muss man da recht wenig putzen.
    Und ich werfe jeden Nachmittag bevor ich das Kochen beginne den Saugwischer an. Mit kleinen Kindern und schwarzen Bodenfliesen ist das leider echt nötig. Aber das Gerät ist eine echte Erleichterung.

  21. Ich mache jeden Sonntag nach dem Frühstück einmal die ganze Wohnung sauber.
    Das ist zu einem richtigen Ritual geworden.
    Musik laut aufdrehen und ab an den Staubwedel, Wischer usw.
    Anfangs war es nervig, aber inzwischen gehört es einfach dazu.
    Ganz liebe Grüße
    Anna

  22. Sabine Demeter

    Das benutzte Geschirr soll sofort in die Spülmaschine. Das Spülbecken versuche ich auch jeden Abend frei und glänzend zu hinterlassen.
    Das Bett wird aufgeschlagen, die Fenster während des Frühstücks zum Lüften geöffnet und nach dem Frühstück wird das Bett gemacht.
    Gebrauchte Wäsche kommt in den Wäschekorb, der freitags geleert wird.

  23. Meine Rituale? Sehr ausbaufähig

    Mir ist wirklich wichtig, dass der Frühstückstisch abgedeckt ist und die Spülmaschine läuft bevor ich morgens aus dem Haus stürme.

    Falls du mal ein Testprojekt für vorher – nachher brauchst: Meine Küche wäre der Ort der Wahl. Da würde sich so ein schönes Set super machen. Also auch schon vorher.

  24. Mein Ritual ist es, alles was ich nutze, gleich wieder weg zu räumen. Habe ich mir mit Anfang zwanzig angewöhnt und klappt gut 15 Jahre später immer noch super

  25. Bei uns wird in der Waschküche gerne Zeug abgestellt, das zwar mit in den Keller genommen wird, aber eigentlich dort in einen anderen Raum gehört. Wenn ich dann zur Waschmaschine gehe, stelle ich mir einen Timer auf 15-20 min und „muss“ dann solange im Keller räumen, bis es klingelt. So bleiben diese Etappen überschaubar und es ist für mich ok, wieder zu gehen, ohne dass es picobello aussieht. Auf der anderen Seite wird es im Verlauf der Woche doch wieder ordentlich 🙂

    Der Gewinn sieht schick aus, darüber würde ich mich sehr freuen!

  26. Christine

    Die Spüle muss bei mir jeden Abend frei sein und der Esstisch nach jedem essen komplett leer geräumt. Sonst sammelt sich das eine oder andere dort an und es wirkt immer ungemütlich.
    Aber die Spülutensilien… Du hast so recht..

  27. Erst einmal vielen lieben Dank für die immer wunderbaren Tipps und Tricks!
    Ich habe mir angewöhnt immer gleich alles wegzuräumen/sauber zu machen, wenn es nicht länger als 60 Sekunden dauert. Dann wird aus einer eigentlich kleinen Putzaufgabe nicht irgendwann ein großer Job.
    Viele Grüße von der anderen Rheinseite .

  28. Hi – mein Ritual ist, dass ich niemals Geschirr in der Wohnung stehen lasse – ganz egal, we unaufgeräumt sonst – schmutziges Geschirr seht nur in der Küche.

    Tja, sonst: regelmäßig Besuch einladen, dann macht das Putzen ach rictig Spaß.

    Eine schönen 1. Mai!

    Suse

  29. Sara ull

    Kuckuck – ich räume jeden Abend das benutzte Geschirr oder Essensreste auf, sodass ich morgens nicht schon mit aufräumen beschäftigt bin. zudem gucke ich immer dass ich mein Bett auslüfte und schön herrichte – ich mags generell ordentlich.

  30. Hallo, also ich habe leider noch keine Strategien, die dauerhaft angehalten haben – somit kann ich das auch noch nicht „Ritual“ nennen… Da ich die Hälfte der Woche arbeitsbedingt nicht zu Hause übernachte, bleibt auch immer ganz viel Zeug liegen und die Motivation zum da-weitermachen-wo-ich-aufgehört-habe wortwörtlich auf der Strecke. Durch dein Buch „Nähideen“, das ich soeben zum Geburtstag bekommen habe, bin ich hier gelandet und ich muss sagen, die Motivation in mir wächst! Ich hoffe nur, dass sie so lange anhält, dass ich tatsächlich mal von einem Ritual sprechen kann.. 😉

    Mit lieben Grüßen
    Maria

  31. Bisher habe ich nur das Ritual, große Töpfe und Schüsseln direkt abzuspülen und auch im Bad nach der Dusche ienmal kurz mit einem tuch die Amaturen trocken reiben, damit keine Wasserflecken entstehen.
    Gerne würde ich das Set gewinnen, da ich ehrlich gesagt meine Spüle ganz schön vernachlässig.

    Viele Grüße
    SArah

  32. Ui, rice mag ich ganz besonders gern! Und das Putzmittel Rezept wird gleich ausprobiert!
    Meine tägliche Ordnungsroutine ist auf jeden Fall noch optimirrungswürdig, aber ich versuche das Haus nicht zu verlassen ohne die Betten zu machen, die Waschbecken zu wischen und die Kissen auf der Couch aufzuschütteln.
    Ganz liebe Grüße gabi

  33. Debora

    Hallo,
    seitdem ich endlich eine Spülmaschine mein Eigen nennen kann (jippi!), habe ich mir angewöhnt, sofort alles dort hineinzuräumen, was hineingehört. So ist immer gleich alles wieder aus den Augen und die Küche wirkt gleich viel aufgeräumter. Ein Hoch auf die Spülmaschine!!!

    Liebe Grüße vom Niederrhein!

  34. sarfin

    Leider fehlt es bei mir noch mit den Ritualen. Ok dreckiges Geschirr wird man nicht in der restlichen Wohnung finden, dafür aber manchmal hoch gestapelt in der Küche. Der Tisch ist aber immer frei zum Essen. Mein Ziel für dieses Jahr ist es endlich mal ein System in Aufräumen und Reinigung zu bekommen. Da wäre so ein tolles Reinigungsset doch ein schöner Anfang.

    Gruß
    sarfin

  35. Ich habe keine festen Rituale und mache immer so sauber, wie ich Zeit und Lust habe.
    Vielleicht sollte ich mir mal welche zulegen… 😉
    VG
    Tini

  36. Katrin

    Rice lässt die Mundwinkel automatisch nach oben rutschen…:)
    Also…. wirkliche, echte Rituale fehlen bei uns leider, da durch die Situation mit fünf Kindern und Dauerbaustelle leider immer, immer alles zuviel ist. Das bedeutet, dass der Geschirrspüler im Dauermodus ist und bis auf sehr wenige Ausnahmen täglich die Waschmaschine läuft, was zur Folge hat, dass dann ja das Geschirr und die Wäsche auch wieder versorgt werden müssen … Zwischendurch noch Kochen, Einkäufe tätigen und andere dauernd anfallende Sachen, lassen also nur das „Anti-Putz-Ritual“ des „trotzdem hinsetzen und Kaffeetrinkens“ zu (-auch wenn massenhaft andere Dinge zu erledigen wären … aber sonst gäbe es buchstäblich NIE einen Nachmittagskaffee…)
    Eigentlich wird jeden Abend dann der Geschirrspüler nochmals eingeschaltet, damit das Zeugs dann wenigstens in der Früh sauber ist!:)
    So, das war jetzt ewig lange….
    Liebste Grüße
    Katrin

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