Schmuck sortieren oder wie man einen wirklich schönen Ring in sein Schmuckkästchen bekommt

Ich zäume heute mal das Pferd von hinten auf, da mich am letzten Wochenende das Thema Schmuck beschäftigt hat. Ich war nämlich auf der Suche nach einem bestimmten Ring und er war unauffindbar. Was mich ziemlich fuchste, da ich mit meinem Schmuck sehr gut umgehe und sehr darauf achte, wohin ich ihn lege. Für meinen Modeschmuck oder Sachen, die ich gerne täglich zur Hand habe, steht im Bad eine große Schale. Wirklich Wertvolles landet aber nicht darin.

Alles andere wird in einem Schmuckkasten verwahrt, der – ich muss es zugeben – nicht wirklich hübsch ist… ähm … Ich sehe schon, da muss ich mich mal mit beschäftigen …

Schmuck sortieren

Vor ein paar Monaten habe ich all meinen Schmuck gesichtet und sortiert. Ketten, die zu reparieren oder zu reinigen waren, wanderten zum Juwelier. Ringe wurden probiert und Schmuck aus meiner Kindheit an meine Tochter weitergegeben.

Übrig blieb ein Sammelsurium an Schmuck und Ringen, die ich über die Jahre von Großtanten, Schwiegermüttern und Omas vermacht bekam (oft weitergegeben, weil sie ihn selbst nie mochten) oder den ich aus persönlichen Gründen nicht mehr behalten wollte. Viele der Teile waren, um ehrlich zu bleiben, nicht wirklich hübsch oder schon beschädigt und es fand sich niemand, der die Sachen wirklich wertschätzen konnte.

Aus Alt mach Neu

So bin ich mit dieser Sammlung zu einem Juwelier und habe ihn dort als reines Edelmetall verkauft. Das klingt ein bisschen grausam, aber ehrlich gesagt, war das eine fantastische Entscheidung! Denn im Vorfeld hatte ich schon entschieden, dass ich von dem Geld ein einzelnes Schmuckstück kaufen werde, das ich wirklich wertschätze und das mich auch an alle anderen Teile erinnern wird.

Das ist ein wirklich gutes Gefühl, denn warum soll ich Dinge aufbewahren, die mich nicht glücklich machen und sie nicht in etwas Wunderbares umwandeln?
Ich bin ein absoluter Ring-Fan! Und nun stehe ich vor der Qual der Wahl, was es denn werden soll.

Beim Stöbern auf dem Sofa bin ich beim Christ Online-Shop hängen geblieben. Oh, was für wundervolle Möglichkeiten! Ich bin ja bei meiner Ringauswahl eine Prinzessin – hier darf es (während ich bei anderem Schmuck gerne schlicht bleibe) glitzern.

Also, ich hätte da ein paar Favoriten:

Ringe fürs Schmuckkästchen

Übrigens: Der Ring vom Wochenende ist natürlich wieder aufgetaucht. Er versteckte sich in meiner Reiseschmuckrolle, da er vor kurzem mit mir im Urlaub war.

Und noch ein Tipp: Wer kein Altgold (so der offizielle Begriff) zu Hause hat – bald ist ja Valentinstag und das ist ja auch immer ein netter Anlass für eine Kleinigkeit 😉

4 Kommentare

  1. Guten Morgen Sabine,

    ich finde die beiden linken Ringe sehr schön. Ein gute Möglichkeit alten Schmuck "weiter zu verwenden" ist ihn sich nach seinem Geschmack umarbeiten zu lassen. Meine Mutter hat sich so einen wunderschönen Ring aus verschiedensten kleinen Brillies machen lassen, die sie von meiner Oma geerbt hatte (in verschiedenen Ringen, Ohrringen etc.). Ich hoffe, Du findest einen schönen Ring, der Dir Freude macht.
    LG, Stephi

  2. ich bin ja mehr für den rechts oben. Oh ich habe da auch noch ein paar Teile.. Irgendwie traut man ja sich doch nicht es wegzugeben, aber wenn man dafür ein neues Lieblingsstück bekommt…. Lisa

  3. Mein Favorit ist eindeutig der oben rechts. Ein echter Hingucker, gleichzeitig ein Statement-Ring – um es mal auf neudeutsch auszudrücken. Die Idee finde ich gut, den ganzen geerbten Schmuck, den man sowieso nie tragen würde, umzuwandeln und davon ein Lieblingsstück zu kaufen.
    LG
    SvL

  4. Links unten der sieht ja schnieke aus. Auf Pinterest fand ich auch lustige Ideen, Schmuck aufzubewahren, von der Küchenreibe bis zum Putzschwamm (Schlitze reinziehen und Ringe rein). Da ich aber kaum Ringe habe, reicht ein Schwamm. Und Ketten hänge ich an der Anhängeröse auf, da ich das ständige Öffnen und Verschließen hasse. Ich bin gerade wieder an einem Mammut-Artikel über die Tücken des Weibchenalltags 😀

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