Tschüss Weihnachten – Organisiert die Dekosachen

Bei uns gibt es immer den großen Streitpunkt „Wann wird der Weihnachtsbaum abgebaut?“ Mein Liebster ist ja der Ansicht, dass man eine solche Investition ruhig ganzjährig stehen lassen kann – oder zumindest so lange, bis sich die letzte Nadel würdevoll verabschiedet hat.

Bei mir ist Weihnachten am 1. Januar definitiv zu Ende – der Kompromiss lautet immer: 6. Januar. Dann muss wieder eine klare Linie in die Wohnung einziehen und der ganze Tüdelkram darf bis nächstes Jahr gemütlich in Kisten auf den nächsten Einsatz warten.

Also: Alles rein in die diversen Aufbewahrungsbehälter.

Kugeln aufbewahren

Wie in vielen anderen Haushalten, hat sich auch bei uns ein umfangreiches Sortiment an Dekosachen in den letzten Jahren angesammelt – Erbstücke von der Oma, komplette Weihnachtsbaumdekorationen von den Eltern – und natürlich all das, was man gerne selbst angeschafft hat. (Nicht zu vergessen die diversen Anhänger, die das Kindelein im Kindergarten/Hort/Schule mit Liebe gefertigt hat.

Oben seht ihr einen Karton mit Einsätzen – in ihn kommen die ganzen Kugeln hinein. Ich hatte ihn glaube ich, mal beim Kaffeeröster meines Vertrauens bestellt.

Nicht zerbrechliche Sachen werden in transparente Plastikboxen gepackt, damit man sofort sieht, was drin ist.

Filigrane Teile lagern in einem Buch – was ihr hier seht ist ein Kalender aus dem Jahr 1974 mit den Terminen meines Vaters 🙂

Ich bin ein bisschen neugierig gewesen, ob man die Aufbewahrung noch ein bisschen optimieren kann und habe ein paar nette Ordnungshelfer für euch gefunden.
Der Weihnachtsprofi verstaut alles in Kunststoffboxen, die im Deckel zusätzlich besondere Aufbewahrungsmöglichkeiten für hübsche Einzelteile, Ketten etc. haben. In den USA gibt es sogar Boxen, die eine „Kabelrolle“ für Lichterketten integriert haben – leider habe ich die in Deutschland noch nirgends gesehen.
Wer es ein bisschen hübscher mag, verstaut den Weihnachtsschmuck in hübschen Kästen. Und für Kleinigkeiten fand ich das „Nähkästchen“ (eigentlich für Tee) mit den vielen kleinen Fächern super, in denen bestimmt nichts durcheinander kommt.

Und hier noch ein paar Ideen aus dem Netz:

Besonders spannend fand ich ja die Variante mit dem komplett in Folie eingeschlagenen Tannenbaum – geht natürlich nur bei einem Plastikbaum 😉

Die Eierkartons benutzen wir übrigens auch gerne für ganz kleine Glaskugeln!

Habt ihr auch besondere Verpackungstipps für Weihnachtssachen?

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4 Kommentare

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