Zeigt her eure Souvenirs! Wie man zukünftige Staubfänger vermeidet und tolle Sachen mitbringt

Souvenirs

Wir wollen alles sehen! Wir wollen eure schönsten Urlaubssouvenirs! „Öhm, warum denn das?“, fragt ihr euch bestimmt, „Das hat doch nichts mit dem Thema Aufräumen und Organisieren zu tun!“ HaHa! Falsch!

Vor ein paar Jahren hatte ich schon mal einen kleinen Beitrag zum Thema Souvenirs geschrieben. Aber ich war vor kurzem in einem Haushalt eingeladen, der in kram zu ersticken drohte. Und überall standen kleine Eifeltürme, Gondeln und Schüttelkugeln herum. Und in dem Moment erinnerte ich mich, dass ich diesen Beitrag noch mal ausführlicher schreiben wollte. Here we are!

 

Mit den Cowboystiefeln ins Büro?

Kennt ihr das? Ihr seid in Spanien und da sehen die Kastagnetten an der Restaurantwand einfach unglaublich authentisch und cool aus. Die braucht ihr auch! Und zu hause? Irgendwie passen sie nicht wirklich zum maritimen Look eures Wohnzimmers und verstauben von da an in einer Schublade. Oder das quietschig bunt gefärbte Badesalz, das nur unschöne Ränder in der Wanne hinterlässt? Die urigen Cowboystiefel, die man sich niemals im deutschen Alltag zu tragen traut?

Ich bin mir sicher, dass jeder von uns diese Souvenir-Staubfänger daheim hat. Und davon nicht nur einen!

Staubfänger verbannen!

Aber unser Ziel ist doch ein entspanntes Wohnen ohne Ballast! Ohne zugemüllte Schubladen und Andenken, die man von rechts nach links schiebt.

Deswegen solltet ihr beim Kauf von Souvenirs ein bisschen gezielter vorgehen und ich verspreche euch, dass ihr sie von nun an ganz anders wertschätzen werdet und jeden Tag glücklich seid, dass sie euch das Leben bereichern!

Wie das funktioniert?

Es ist eigentlich völlig simpel: Vermeidet Staubfänger! Sucht euch Andenken aus, die ihr im Alltag verwenden könnt. Das schöne Olivenholz-Salatbesteck für Grillabende aus Italien, das Kelimkissen aus dem Souk für das neue Sofa, ein neuer großer Luffaschwamm aus Griechenland.

Schaut euch die Sachen gut an, überlegt, ob ihr sie wirklich (also ich meine wirklich! Denn wenn man schon 7 Olivenholzbettchen sein eigen nennt, dann braucht man wirklich kein achtes!) braucht und schließt es in euer Herz! Und wenn ihr das getan habt (oder schon immer so macht), dann wollen wir die Sachen demnächst hier sehen – bzw. davon berichtet bekommen! Ich bin schon ganz gespannt!

Ich kaufe übrigens ziemlich gerne Mode und Accessoires. Und dabei achte ich immer darauf, dass sie auch wirklich im Alltag zu tragen sind und keine neuen potenziellen Kleiderschrankleichen …

 

Meine Souvenirs aus dem letzten Urlaub

Übrigens: Der Tee ist ein Mitbringsel aus Paris und konnte wirklich gut verwendet werden 😉

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3 Kommentare

  1. Früher habe ich mir aus dem Urlaub gerne eine Tasche mitbegracht. Davon hat man aber ja irgendwann auch genug, zumal die Qualität oft nicht überzeugend ist.
    Mittlerweile bringen wir gerne Salz oder Gewürze mit. Das verbraucht sich und beim Kochen kann man dann in Erinnerung schwelgen.
    Unsere Kinder bringen sich am liebsten was süßes mit, zuletzt Lutscher ohne Zucker, denn diese sorte bekommen wir hier nicht.
    Gruß und dankeschön für die immer guten Anregungen hier bei euch!
    Sandra

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