5 Tipps für eine wirklich aufgeräumte Küche!


Wie bekommt man eine aufgeräumte Küche?

Heute wird es wirklich, wirklich heftig! Ich verpreche es euch!
Denn es gibt etwas, wofür ich Sonja wirklich bewundere (neben den wohlgeratenen Kindern und ihrer unglaublichen Gelassenheit): Ihre immer 1a aufgeräumte Küche!

Nein, eigentlich bewundere ich sie für ihre immer leere Küchentheke!
Schaut euch das Bild an! wahnsinn, oder? Und die Küche wird benutzt – ich schwöre! (sogar von drei Kindern …)

Und weil ich das auch gerne hätte, habe ich euch mal einen Plan gemacht, wie es zu schaffen ist!

Los gehts!

Ihr kennt das ja bestimmt aus dem eigenen Haushalt – in der Küche landet immer alles. Und ich meine wirklich alles: Post, Wäsche, Einkäufe, Schulzettel etc. Wir schieben also alles von rechts nach links und wieder zurück, um ein bisschen Platz zu haben.
Und wir wollen doch eigentlich Ruhe und Ordnung…

Und es gibt neben Ruhe und Ordnung noch einen weiteren Aspekt, der für einen aufgeräumte Oberfläche spricht: Es spart Zeit und ist leicht sauber zu halten!
Also schauen wir mal, wie wir unsere Arbeitsplatte clean bekommen.

1. Alles weg, was nicht notwendig ist!

Oje, was ist denn nicht notwendig? Der Toaster, der 2x die Woche genutzt wird? Der Kartoffelstampfer? Eine der größten Ursachen für Unordnung in unseren Häusern ist unsere Tendenz, zu viel Zeug auf dem uns zur Verfügung stehenden Raum unter zu bringen. Und dann wird es schwierig, Dinge ordentlich zu lagern, zu finden und schnell auf sie zuzugreifen.
Und in der Küche ist es besonders schlimm, da wir dort alle Schränke und Regale und Schubladen mit Kochutensilien, Geräten und Sachen , die wir unbedingt haben mussten, vollstopfen.

Der erste Schritt lautet also: Ausmisten!

Alles was man wirklich nicht braucht, kommt weg. Ich schwöre euch, dass ihr bestimmt unglaublich viele Sachen finden werdet, die ihr noch nie verwendet habt!

eine wirklich aufgeräumte Küche!

2. Raus mit den Sachen, die dort nicht hingehören!

Die Küche ist berüchtigt als Sammelgebiet für alles Mögliche und Unmögliche: Hausaufgaben, Geldbeutel, Schlüssel, Stifte, Notizzettel … Schaut mal nach: Ihr habt bestimmt eine Gruschelschublade, wo alles reinfliegt.

Also: Raus mit den Sachen! Raus mit den Batterievorräten, Zahnspangenbehältern, Ersatzrasierklingen! Packt alles dort hin, wo es wirklichen Sinn macht.

3. Alles braucht eine Heimat

Nun bekommen alle Küchenartikel einen festen Platz. Besteck huscht in die Besteckschublade, Lebensmittel werden ordentlich einsortiert, Pfannen ineinander gestapelt. Achtet darauf, dass wirklich alles einen festen Platz bekommt und nicht irgendwo dazwischen geschoben wird.

So langsam wird es übersichtlicher …

Aber lasst noch ein bisschen Platz, denn jetzt geht es ran an die Arbeitsplatte.

4. Was brauche ich wirklich immer?

„Ahhh, der Toaster und der Wasserkocher“, werdet ihr rufen. Okeeeeee.

Schaut mal auf die Bilder von Sonja. Toaster? Wasserkocher?

Tatsächlich ist es doch so: Ihr macht euch morgens einen Toast. Das dauert 10 Minuten. Und dann steht der Toaster 23 Stunden und 50 Minuten arbeitslos in der Gegend rum. Könnte also in den Schrank, oder? Und so ist das mit ganz vielen Dingen. Denkt mal ganz neu darüber nach!

Klar ist natürlich, dass ihr weder Mikrowelle, Theromix noch KitchenAid jedes Mal wegwuchten möchtet und das müsst ihr auch nicht. Es geht um die kleineren Teile.

5. Ist es wirklich bequem?

Das häufigste Argument, Dinge auf der Ablage stehen zu lassen ist die Bequemlichkeit. Aber ist es wirklich bequemer, alle Dinge permanent hin und her zu schieben, um Platz zum Zubereiten zu haben? Ist das nicht ein Trugschluss? Opfern wir Raum nicht der Bequemlichkeit? Und was ist uns mehr wert?

Der letzte Tipp für eine aufgeräumte Küche lautet: Beende Dinge. Überwindet die Bequemlichkeit. Lasst nichts stehen, sondern wascht ab und räume es weg. Befreit die Arbeitsplatte jeden Abend und ihr werdet euch am nächsten Morgen um so mehr darüber freuen!

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55 Kommentare

  1. Pingback: Die Kücheninsel: Das muss bei der Küchenplanung beachtet werden

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