Wovon man die Finger lassen sollte, wenn man dauerhaft ordentlich bleiben möchte

Wir ihr vielleicht schon auf Instagram gesehen habt, sind wir gerade dabei, unsere „Kammer des Schreckens“ in ein Büro umzubauen. Dafür mussten wir einiges in die Hand nehmen und hin- und herräumen. Was mich echt erstaunt hat: Woher kam der ganze Kram? Ich dachte eigentlich, dass ich ziemlich viel ausgemistet hatte in den letzten Jahren, aber ein ehrlicher Blick in unsere Regale zeigt mir. Nein. Nicht wirklich! 6 Kisten mit Weihnachtsdeko! Jede Menge Balkongedöns.

Es gibt ein paar Sachen, von denen man zukünftig einfach die Finger lassen sollte. Das ist wie bei einer Diät – und da weiß man ja ganz genau, dass Sahnetorte nicht auf den Teller sollte. Und so wie Fett und Zucker gestrichen werden, zeige ich euch heute mal die „Dickmacher“ in der Wohnung – also die Süßigkeiten, die man weglassen sollte. Und im Gegensatz zu denen, geht das sogar noch viel leichter!

Aber woran liegt das? Ausmisten ist ja bekanntlich nichts für schwache Nerven! Und wenn man es dann endlich mal geschafft hat, seine Wohnung oder sein Haus von allem Überflüssigen zu befreien, dann dauert es keine paar Wochen und das Chaos findet wieder seinen Weg. Kann man etwas dagegen tun? Kann man dauerhaft ordentlich bleiben? Kann man!

Hier kommt die „Anti-Einkaufsliste“, um dauerhaft ordentlich zu bleiben:

1| Halloween, Valentinstag, Muttertag, Frühling, Herbst

Ihr dekoriert immer passend zur Saison? Große Falle! Denn das sind Dinge, die man nur kurz benutzt und die unglaublich viel Lagerfläche einnehmen. Jetzt sollt ihr natürlich nicht auf Weihnachten verzichten, aber vielleicht könnt ihr die Clownsammlung zu Fasnacht auslassen? Sucht euch die wichtigsten Feste aus, die ihr wirklich liebt und überlegt euch, welche saisonalen Ereignisse man nicht mir Dekokram begleiten muss. Ja, ich weiß, da blutet das Herz …

Stressfreie Weihnachten

2| Trends sind halt nur Trends

Erinnert ihr euch an die Pannesamtphase in den 90ern? Letztes Jahr musste alles aus Kupfer sein, dann Einhörner, Faultiere, Lamas … Ich glaube, jeder weiß, was ich meine und was jetzt kommt: Lasst die Trends Trends sein! Einfach nicht kaufen. Ganz simple.

3| Wie oft backt ihr Donuts?

Ja, dieser Donut-Maker ist wirklich toll, der Reiskocher echt praktisch und wie oft laminiert ihr etwas? Das sind riesige Eintagsfliegen, die unglaublich Platz verschlingen. Raus damit! Und ich bin mir sicher, dass irgendjemand im Freundeskreis einen Donut-Maker verleihen kann, wenn dann der Kindergeburtstag vor der Tür steht.

4| Nur so, für den Fall

Ich habe eine riesige Kiste mit jeder Menge Besteck. falls wir mal 45 Gäste heben sollten, die alle 5 Gänge essen wollen. Und einen fetten Sack mit Konfetti, den ich beim nächsten Fest bestimmt werfe. Ich hasse Konfetti! Oder Eiswaffeln. Vielleicht braucht man die mal. Ups, vor 2 Jahren abgelaufen – war wohl doch nicht wichtig …

Kauft bitte keine Dinge mehr, die ihr vielleicht mal brauchen könntet. Meine Erfahrung zeigt: Wenn man sie dann wirklich mal benutzen möchte, lassen sie sich fix besorgen. Denn die auf Halde gekauften Dinge sind dann gerade bestimmt nicht auffindbar.

 

5| Sale

Beherrscht eure Impulskäufe. Nein, ihr braucht die Dinge nicht – auch wenn sie noch so günstig sind! Sie fallen bestimmt in Kategorie 1 bis 4. Und dazu muss ich euch ja jetzt nichts mehr erklären. Denn hier schließt sich ganz wunderbar der „Nicht ins Haus bringen Kreis“!

Ich weiß, ich weiß, das sind alles Dinge, die einem so ein bisschen weh tun. Aber dies ist der erste Schritt zu einem etwas minimalistischeren Leben und ihr werdet erstaunt sein, wie viele Sachen sich so aussortieren lassen!

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