Der Hund frisst alles! Neu im Team: Der Schredder

Das Büro in Ordnung zu bringen und zu halten, ist meiner Ansicht nach die größte Herausforderung, da hier permanent Nachschub an Papier und Dokumenten ankommt. Und mit „Büro“ meine ich nicht nur das klassische Büro, das man als Selbständiger vielleicht sogar zu Hause eingerichtet hat, sondern auch der kleine Schreibtisch und das Ablagekörbchen des Privathaushaltes.

Ich habe mal rein aus Interesse nachgeschaut, wieviel Papier alleine in einer Woche im Briefkasten landet. WoW! Und das kann sich locker verdoppeln, wenn man nicht gleich alles aussortiert!

Ich habe mir angewöhnt, mich gleich neben die Papiertonne zu stellen, wenn ich den Briefkasten geleert habe und alles, was Werbung (auch der Brief des Versorgerunternehmens mit dem Superduperangebot für neue Tarife etc.) ist, sofort zu entsorgen. So landet es schon mal nicht mehr auf dem großen Stapel in der Wohnung.

Damit man den Papierfluten Herr, bzw. Frau, werden kann: Regelmäßig ausmisten!

Jetzt mag man natürlich nicht die alten Kontoauszüge in die Papiertonne werfen, damit der Nachbar nachvollziehen kann, wie viel oder wenig monatlich auf dem Konto landet.

Über private Datenvernichtung habe ich hier an dieser Stelle schon mal Tipps gegeben.

Und ich habe mir Gedanken gemacht, wie es eigentlich bei bei CDs/DVDs ist:

Denn auch hier liegen ja sensible Daten, die nicht jeder in die Finger bekommen soll. Zerschneidet oder zerbricht man sie, dann hat man ganz schnell das Problem, dass überall feine Partikel von den CDs rumliegen, die man nur schwer entfernen kann (und gesund sind sie bestimmt auch nicht).

Der nächste Tipp, den ich bekam, ist die CDs zu zerkratzen. Das Zerkratzen der Leseseite ist extrem mühsam und anstrengend und es ist auch nicht sicher, dass nicht mindestens noch Teildaten ausgelesen werden können. Denn die eigentliche Schicht mit den Daten befindet sich nicht unten, sondern dicht unter der Oberseite.

Weil ich nicht nur mein Büro organisiere, sondern auch anderen Menschen dabei unter die Arme greife, habe ich schon lange mit einem Schredder geliebäugelt. Schon während meines ersten Praktikums war dies meine allerliebste Beschäftigung: Papier schreddern!

Das mag seltsam klingen, aber ich finde es unglaublich effektiv und dabei meditativ (Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen, eine Sekte gründen zu müssen, würde Papierschreddern ein wichtiger Punkt der Kontemplation sein).
Ihr glaubt nicht, wie sehr ich mich gefreut habe, als die Firma Fellowes mich vor kurzem fragte, ob ich nicht mal ein Gerät von Ihnen testen möchte. Und wie ich mochte!
Und so kam meiner neuer Hunde-Freund bei mir an:

der neue Shredder von Fellows

Jetzt bin ich grad mitten in einem Büroprojekt und habe gleich mal alle Stapel durchgejagt. Richtig dicke Packen gingen durch – nicht nur Einzelseiten. Kein Papierstau, kein Gezicke wegen Heftklammern. Einzelseiten auch gerne schief und schepp im Schacht – kein Problem!

Und während man Stapel um Stapel einführt, kann man im transparenten Papierkorb genau sehen, wie voll er ist. Ist alles klein gemacht: Einfach Behälter rausziehen und in die Papiertonne werfen (oder das Kind schwatzt einem alles ab, weil die nächste Faschingsfeier bestimmt kommt…)

der neue Shredder von Fellows frisst alles :)
 Apropos Kind: Anscheinend haben wir ein Schreddergen, den meine Tochter macht es genauso gerne wie ich – besonders liebt sie aber den CD-Schlitz und die silbernen Streifen, die er produziert!
Und bevor die Anleitung aus Versehen auch zerkleinert wird, hier noch ein paar Details:
technische Details

Ich liebe das Gerät! Es ist leise und unglaublich effektiv!

Wer mehr über Fellowes Aktenvernichter erfahren möchte – HIER gibt es weitere Infos!

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