Ordnungsliebe zum Wochenende – Putzen gegen Depression

Ordnungsliebe zum Wochenende – Putzen gegen Depression

Freitags dann noch ein kleiner Tipp, ein cooler Trick oder eine wunderbare Ordnungsliebe-Inspiration für einen ordentlichen Start ins Wochenende…

Schlecht drauf? Dann schnappt euch den Putzlappen! Was seltsam klingt, funktioniert super, da die körperliche Bewegung für mehr Klarheit im Kopf sorgt. Und außerdem ist ein schön sauberes Umfeld immer gut für die Psyche!

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Über Sabine

Ordnung war schon immer eine Leidenschaft von mir. Eine ordentliche Wohnung ruft tiefe Entspannung und Freude bei mir hervor! Leider, leider bin ich eine faule Socke, die zwar sortierte Wäsche liebt, aber eigentlich lieber ein Buch lesen würde. Also machte ich mir Gedanken zu folgender Frage: „Wie kann ich eine maximal ordentliche Wohnung mit minimalem Einsatz bekommen?“ Und das ist nun meine Mission! Viel Ordnung mit wenig Aufwand!

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3 Gedanken zu „Ordnungsliebe zum Wochenende – Putzen gegen Depression“

  1. Huhu! Ich finde den Tipp gut, nur … was ich nicht gut finde, ist „Depression“ als Synonym für „schlecht drauf sein“ zu verwenden. Eine Depression ist weit mehr und dagegen hilft putzen leider nicht … das Wort für ein bisschen Alltagsblues zu verwenden, erscheint mir nicht angemessen und spielt die Krankheit herunter.
    Dennoch danke für den Tipp!

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    • Liebe Hanna,

      du hast vollkommen recht – das ist kein gut gewählter Begriff von mir. Ich möchte niemanden mit dieser Krankheit vor den Kopf stoßen, da ich sehr gut weiß, dass eine richtige Depression niemals mit einem Putzlappen gelöst werden kann.

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