Mit Vamos Kroatien entdecken und unglaublich entspannen

(Werbung, unterstützt von Vamos-Reisen)

Unsere Familie befindet sich in einem seltsamen Urlaubs-Übergangsstadium. Die Zeit, in der man das Reiseziel nach Sandburgentauglichkeit und möglichen Spielgefährten auswählte, sind vorbei. Der Partysommer auf Ibiza aber noch nicht aktuell – zumal die Eltern-Teenie-Kombi dabei gar nicht geht. Gleichaltrige Teenies am Reiseziel wären toll, aber irgendwie auch nicht. Nur Erwachsene wären doof, kleine Kinder so naja.

Vamos Reisen Manora

Der Popstar würde gern nach Asien, aber da regnet es während der deutschen Sommerferienzeit. Ich mag meinen geliebten Sommerlektürestapel abbauen. Warm soll es sein, Meer braucht es. Am liebsten mit Wellen (für mich), flach für Standup-Paddeling fürs Kind. Der Liebste mag Schatten, weil er ja der rothaarige Sommersprossenmann ist. Nicht so einfach.

Das diesjährige Zielland war als Basis schnell gefunden, da wir alle drei nach Kroatien zurück wollten: Sophie war vor 3 Jahren dort mit den Pfadfindern hiken und der Liebste und ich waren auf einer Kreuzfahrt. Ok, Kroatien. Und irgendwie sollte für alle etwas dabei sein.

Vamos Reisen Manora

Kontrastprogramm

Und dann ging es doch ganz fix: eine Woche auf einem Campingplatz, die 2. Woche in einem Hotel.

Da wir schon in den letzten beiden Jahren tolle Erfahrungen mit Vamos-Reisen gemacht haben (hier die beiden Berichte, Nummer 1 und Nummer 2), sollte es auch dieses Mal mit deren Expertise und Erfahrung ein Familienurlaub werden – aber in diesem Fall zwar familienfreundlich, aber ohne Betreuung. Wobei Betreuung für einen Teenie sowieso nicht mehr der richtige Begriff ist – also ohne spezielles Jugendprogramm.

Vamos Reisen Manora

Gelandet sind wir im wunderbaren Hotel Manora in Losinj. Losinj ist eine kleine Insel in Istrien und perfekt für alle, die es mal ein bisschen weniger trubelig haben möchten. 31 km lang und an der schmalsten Stelle nur 4 km breit – und 300 Tage im Jahr scheint die Sonne, trotzdem wird es hier selbst im Hochsommer nie zu heiß.

Vamos Reisen Manora

Am Ostufer der Insel liegt das Hotel Manora, ein familiäres Haus mit 22 Zimmern, das von Ronald und Franka Spisic geführt wird. Das Wichtigste zuerst: Das türkisblaue, unglaublich klare Meer ist nur 400 m entfernt. 5 Minuten Fußweg sind es zur Badebucht mit flachem Kiesstrand und schattigen Pinien. Das Hotel stellt Liegen und Stühle und verleiht so ziemlich alles (ohne Motor), was das Wassersportlerherz begehrt.

  1. Schatten: check
  2. Standup-Paddeling: check
  3. Liege zum Lesen: check

Vamos Reisen Manora

Auf dem oberen Bild lässt sich das faule Muttertier gerade vom Kind aufs Meer paddeln – so gehört sich das! Mein persönlich liebevoll zusammengestelltes Jugendprogramm zum Abbau überschüssiger Energie 😉

Sandfrei! Yeah, yeah!

Ok, das Meer hat keine Wellen. Noch nicht mal Miniwellchen, aber es ist so unglaublich klar und schön! Was man aber unbedingt braucht sind Badeschuhe, denn je klarer das Wasser, desto Seeigel ;-). Nach jahrelangen Sandorgien in Ferienwohnungen und in Koffern, war der Kieselstrand eine echte Erholung! Und das nimmt schon mal unglaublich viel Stress raus. Kennt ihr das Gefühl nach einer Woche Strand, wenn man die Badetücher auch nach mehrmaligem Auswaschen einfach nur noch schrecklich schmuddelig findet? Kann einem hier nicht passieren, denn Steinchen sind von sich aus schon mal ziemlich sauber …

Vamos Reisen Manora

 

Vamos Reisen Manora

Ich muss gestehen, dass wir wirklich megafaul waren. Strand, Pool, Strand. Keine Wanderung, die  unglaublich schön sein müssen, auf den Gebirgszug Osorscica mit seinem Gipfel, dem Televrin (588 m). Keine Radtouren und auch das Delfin-Watching haben wir ausfallen lassen. Kennt ihr diese unglaublich wohlige Leichtigkeit, einfach mal keine Planung zu haben. Wir waren sowas von tiefenentspannt!

Übrigens: Im Hotel gibt es für seltene kühle Tage eine Finnische Sauna, die wir jedoch nicht ausprobiert haben – dafür war das Wetter einfach zu bombig!

Veli Losinj Vamos Reisen

Vegetarisches in Kroatien? Schwierig

Und wir waren vollgefuttert.

Vamos Reisen Manora

Denn schon das Frühstücksbuffet mit frischen Früchten und hausgemachte Kuchen ist super. Und für alle Kaffee-Junkies wie ich: der kroatische Kaffee ist bisher der beste, den ich so auf Reisen getrunken habe!

Abends serviert die Hausherrin Franka, eine gelernte und passionierte Köchin, ein leckeres Drei-Gänge-Wahlmenü mit kroatischen Spezialitäten. Das Gemüse stammt zum großen Teil aus eigenem Bio-Anbau und der Fisch manchmal sogar aus den Netzen, die Frankas Vater täglich einholt. Und das Allerbeste: Es gibt Vegatarisch!

Vegetarisch Essen im Hotel Manora

Ich mag Kroatien, aber als Vegetarier hat man gelitten. Keine Salate auf den Speisekarten, keine Gerichte ohne Fleisch oder Fisch. Aber im Hotel hatte ich endlich die Auswahl – und was für eine! Wirklich köstlich und sehr abwechslungsreich.

Für Kinder top!

Wäre Sophie noch ein bisschen jünger gewesen, dann wäre sie im Paradies gewesen: Pool, Spielhaus, Rutsche, Tischtennis und sogar ein Pärchen Schildkröten, die gefüttert werden durften. Für Familien ist das Hotel toll, da es große Familienzimmer bietet. Und egal, was es ist: Jeder Wunsch wird mit Hingabe versucht zu erfüllen! Familie Spisic und ihre Mitarbeiter sind sowas von herzlich und aufmerksam, wie man es nur sehr selten in der Hotelbranche findet.

Vamos Reisen Manora

Und wenn man schon mal so richtig entspannt ist, dann kommt auch die Kreativität wieder. Sophie und ich haben tatsächlich die Aquarellfarben ausgepackt und gemalt. Wer mal ein Zitronenbild benötigt: bitte melden! 😉

Am Ende eines Reiseberichts gehört ja immer auch ein schönes Fazit. Das will ich euch natürlich nicht vorenthalten und hier kommt es:

Wer ein wirklich gemütlichen Familienhotel mit liebevollen Gastgebern sucht – hier ist es! Wunderschöne Landschaften, kristallklares Meer, das kindergeeignet ist (langsamer Einstieg), gutes Essen. Mir fällt gerade Nichts ein, was man vermissen könnte.

Und für meine persönliche Challenge, sich mal aus der Komfortzone zu bewegen, gab es auch noch zwei Häkchen: Ich stand auf ein SUP und ich habe Hai gegessen. Nicht, dass zwischen den beiden Punkten ein Zusammenhang bestehen würde.

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